Aktualisiert 16.02.2005 21:53

DVDs der WocheBesser

Am ersten Teil von «Resident Evil» überzeugten zwei Dinge: Es handelte sich um die Verfilmung eines Kult-Videogames, und man hatte als Heldin das ehemalige Top-Model Milla Jovovich verpflichten können. Ansonsten war der Film schlecht. Doch die Fortsetzung kann entgegen allen Erwartungen mehr als überzeugen. Dort anknüpfend, wo der erste Teil aufhörte, ist aus «Resident Evil: Apocalypse» ein besserer, actionlastiger Zombie-Thriller geworden.

PHZ

«Resident Evil: Apocalypse» mit Milla Jovovich, Regie: Alexander Witt (Rainbow Video AG).

Älter

Die 13-jährige Jenna will unbedingt erwachsen werden und findet sich über Nacht im Körper einer 30-jährigen Mode-Journalistin wieder – in ihrem eigenen. Doch schnell muss sie einsehen, dass Erwachsene böse, manipulativ und überhaupt nicht bewundernswert sind. Trotzdem strampelt sie sich mit kindlichem Charme durch die bunte Glitzerwelt. Eine harmlose Variante der klassischen Body-Switch-Komödie.

phz

«30 über Nacht» mit Jennifer Garner, Regie: Gary Winick (Rainbow Video AG).

Später

Der Film beginnt wie ein Alptraum: Der siebenjährige Evan steht mit einem Schlachtermesser in der Hand vor seiner Mutter. Auf einen blutverschmierten Zettel hat er gekritzelt: «Töte mich, bevor es zu spät ist.» Dies kann sich der Junge ebenso wenig erklären wie eine Reihe anderer schrecklicher Geschehnisse, denn er leidet an Gedächtnisverlust. Auf ärztlichen Rat hin protokolliert er fortan sein Leben. Ein Genuss für Freunde des metaphysischen Nervenkitzels.

phz

«Butterfly Effect» mit Ashton Kutcher, Regie: J. Mackye Gruber und Eric Bress (Warner).

Deine Meinung

Fehler gefunden?Jetzt melden.