15.01.2019 12:10

Neue GeschäftsideeBeutl verkauft eine Box mit Rosen – und Sextoy

Rote Rosen von Rafael Beutl gabs bei «Der Bachelor» schon. Nun reichert er die Schnittblumen aber mit einer Überraschung an: einem Vibrationsring.

von
kfi
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Beutls neuster Streich: Der Ex-Bachelor und Influencer hat eine Rosenbox mit Sexspielzeug entwickelt. Seine eigene Geschäftsidee, wie er stolz sagt.

Beutls neuster Streich: Der Ex-Bachelor und Influencer hat eine Rosenbox mit Sexspielzeug entwickelt. Seine eigene Geschäftsidee, wie er stolz sagt.

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Unter den neun konservierten Rosen, die mehrere Jahre blühen sollen, versteckt sich im Schublädchen ein Love-Ring von Ceylor.

Unter den neun konservierten Rosen, die mehrere Jahre blühen sollen, versteckt sich im Schublädchen ein Love-Ring von Ceylor.

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Nicht nur die Rosen, auch der Produktname passen wie die Faust aufs Auge: «RB» stehe sowohl für «Rosenbox» als auch für «Rafael Beutl». Die Box sei «eine Kinderüberraschung für sie und ihn, so der Macher. «Mit viel Spiel und Spannung. Und wir brauchen ja mehr Kinder in der Schweiz.»

Nicht nur die Rosen, auch der Produktname passen wie die Faust aufs Auge: «RB» stehe sowohl für «Rosenbox» als auch für «Rafael Beutl». Die Box sei «eine Kinderüberraschung für sie und ihn, so der Macher. «Mit viel Spiel und Spannung. Und wir brauchen ja mehr Kinder in der Schweiz.»

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Ganz in alter Bachelor-Manier hat sich Rafael Beutl (33) wieder etwas Spezielles einfallen lassen. Der einstige 3+-Junggeselle hat eine Box mit roten Rosen entwickelt. Das Besondere daran: An seinem Schnittblumen-Bouquet haben Mann und Frau auch nach dem Verwelken noch ihre Freude – im Kistchen versteckt sich zusätzlich ein Vibrationsring mit «Hasenohren».

Die Blumenbox mit Extra-Unterhaltung ist seine Geschäftsidee. «Ich finde Rosenboxen an sich etwas Cooles, aber ich konnte ja nichts machen, das es schon tausendmal gibt», erklärt er im Gespräch mit 20 Minuten den Ursprung seiner neuen Businessidee. «Rosen schenkt man meist einer Person, die man liebt. Und Liebe ist eng mit Sex verknüpft.»

Auf Selbsttest verzichtet

Ein Jahr lang habe er an der Rosenbox getüftelt, Hersteller und Vertriebspartner ins Boot geholt. Beutl sagt stolz: «Die Boxen sind handmade in Zürich.» Und im Selbstversuch getestet worden? Der Erfinder winkt ab. «Das war nicht nötig.»

Jetzt, pünktlich auf den Valentinstag hin, steht sein Baby bei Online-Portalen wie Galaxus oder Ceylor.ch zum Verkauf bereit. Eine Kinderüberraschung für sie und ihn, wie Beutl lachend sagt. «Mit viel Spiel und Spannung. Und wir brauchen ja mehr Kinder in der Schweiz.»

Gutes Stichwort: Zwei Jahre nach der Geburt seines Sohnes könnte auch er durchaus wieder nachlegen. Ein Geschwisterchen für Louie sei denn durchaus auch ein Thema im Hause Beutl-Jäger. «Aber kein Stress. Ich bin ja noch jung.»

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