Bewilligung F fördert Ausgrenzung

Aktualisiert

Bewilligung F fördert Ausgrenzung

Die vorläufige Aufnahme von Ausländern erhöht laut der Rassismuskommission die Gefahr gesellschaftlicher Ausgrenzung. Die Aufenthaltsbewilligung F sei ein Provisorium, das sich oft über Jahre hinziehe. Es verursache Benachteiligungen bei Familiennachzug, Sozialhilfe, Zugang zu Arbeitsplatz und Bildung oder Integrationsleistungen. Dauerten solche Einschränkungen länger, tangierten sie das Grundrecht der Menschenwürde.

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