13.06.2014 10:09

RaserfahrtBieber muss in die Therapie

Im Januar landete Justin Bieber wegen Fahrens unter Drogeneinfluss im Gefängnis. Nun tauchen erste Details auf, wie der Popstar für seine Raserei geradestehen muss.

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nei

Es war der bisherige Höhepunkt seiner Irrfahrt durchs Popstarleben: Anfang des Jahres wurde Justin Bieber in Miami festgenommen. Laut der Polizei hatten sich er und sein Rapper-Kumpel Khalil auf den Strassen Miamis ein Drag Race geliefert.

Angeblich standen die beiden, während sie mit dem Lamborghini rumrasten, gar unter Drogeneinfluss. Nun steht das Urteil aus und TMZ.com weiss von einem Deal, den Justin mit dem Richter abgeschlossen hat.

Keine Bewährung, dafür Therapie

Laut den Informationen von TMZ wird Justin wegen rücksichtslosen Fahrens verurteilt - die anderen Klagen werden fallengelassen. Bieber wird eine Busse bezahlen und eine Therapie zur Aggressionsbewältung besuchen müssen. Wenig überraschend, wenn man sich sein Verhalten beim Verhör ansieht. Auf Bewährung wird er nicht gesetzt: Das Lindsay-Lohan-Spielchen (sechs Gefängnisaufenthalte in sechs Jahren) bleibt ihm somit wohl (vorerst) erspart.

Beim Verhör benahm sich Bieber wenig kooperativ. (Quelle: Youtube.com / TMZ)

Der Grund, warum das Urteil so lange auf sich warten liess: Die Richter wollten den Popstar dazu verdonnern, bei einer Anti-Drogen-Kampagne mitzuwirken. Biebs' Anwälte weigerten sich jedoch, auf den Vorschlag einzugehen - das Ganze wäre «unangebracht». Schliesslich fiel der Drogentest über weite Strecken negativ aus. Die Polizei hatte Bieber beschuldigt, unter Medikamenten zu stehen, in seinem Blut wurde allerdings nur Cannabis nachgewiesen.

Was halten Sie vom Urteil? Reicht die Therapie oder sollte Justin härter bestraft werden? Diskutieren Sie in der Kommentarspalte mit.

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