«Serie von Fehlverhalten»: Bieber zu ungezogen für Peking – Auftritt verboten

Aktualisiert

«Serie von Fehlverhalten»Bieber zu ungezogen für Peking – Auftritt verboten

Der kanadische Star darf in Peking nicht performen – «seine Serie von Fehlverhalten» sei schuld, sagt das dortige Büro für Kultur.

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oli/afp
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Solide Show: Mit einer Zugabe von «Sorry» beendete er das Konzert im Berner Stade de Suisse. (15. Juni 2017)

Solide Show: Mit einer Zugabe von «Sorry» beendete er das Konzert im Berner Stade de Suisse. (15. Juni 2017)

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Wurde zum YB-Fan: Bieber trägt bei seinem Auftritt ein Fussball-Trikot der Berner Young Boys. (15. Juni 2017)

Wurde zum YB-Fan: Bieber trägt bei seinem Auftritt ein Fussball-Trikot der Berner Young Boys. (15. Juni 2017)

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Einmal seinem Idol nahe sein: Die «Beliebers» sangen bei jedem Lied lautstark mit. (15. Juni 2017)

Einmal seinem Idol nahe sein: Die «Beliebers» sangen bei jedem Lied lautstark mit. (15. Juni 2017)

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Seine «schlechten Manieren» sind Peking ein Dorn im Auge: Justin Bieber darf in der chinesischen Hauptstadt nicht auftreten, wie CNN mitteilte.

«Seine Serie von Fehlverhalten während seinen Auftritten in China hat öffentlichen Ärger ausgelöst», sagt das Büro für Kultur der Stadt Peking. Man wolle den einheimischen Markt fördern und dessen Nährboden reinhalten. Deshalb sei es unangemessen, Künstler mit schlechten Manieren auftreten zu lassen.

Der 23-Jährige tourt derzeit durch Asien. Konzerte hat er in Peking keine geplant, nur in Shanghai.

«Despacito» in Malaysia verboten

Der Sommerhit «Despacito», der auch von Justin Bieber als Remix-Version aufgenommen wurde, hat kürzlich auch in Malaysia für Unmut gesorgt. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk des muslimisch geprägten Landes darf das Lied nicht mehr spielen – wegen sexueller Anspielungen.

Auf Youtube wurde das erotisch aufgeladene Video bereits 2,66 Milliarden Mal aufgerufen – es rangiert damit an vierter Stelle der meistgesehenen Videos auf der Plattform.

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