National League A: Biel katapultiert sich über den Strich

Aktualisiert

National League ABiel katapultiert sich über den Strich

Der EHC Biel siegt zu Hause klar gegen die ZSC Lions 7:0 und übernimmt wieder den heiss begehrten Playoffplatz. Kloten verliert in Fribourg trotz später Aufholjagd mit 3:4.

Biel ist zumindest für einen Tag wieder mitten im Playoff-Business. Das Team von Kevin Schläpfer deklassierte die chancenlosen ZSC Lions 7:0. Der katastrophale Titelhalter liess sich praktisch widerstandslos entblössen.

Spätestens nach Eric Beaudoins 4:0 (36.) zweifelte kein Bieler mehr am Coup. Und als der kanadische Stürmer die desolaten Lions wenig später erneut düpierte, intonierten die knapp 5000 Anhänger erste Siegeshymnen. Mit einem derart entspannten Abend hatte in den Reihen der Berner wohl niemand ernsthaft gerechnet.

Ausgerechnet die seit dem Jahreswechsel neben Bern erfolgreichste Equipe (nur drei Niederlagen) leistete sich gegen einen Konkurrenten aus dem untersten Drittel der Tabelle ein kollektives Timeout. Die Lions enttäuschten gegen Biel wie lange nicht mehr - im mittleren Abschnitt offerierten sie den Einheimischen die Vorteile mit dilettantischen Fehlern.

Am aus Zürcher Sicht bitteren Ende resultierte ein Debakel, wie es die Lions seit Januar 1997 nicht mehr erdulden hatten. Damals unterlagen sie dem SCB 1:8. Das letzte 0:7 liegt noch weiter zurück - im Februar vor 22 Jahren stürzte der ZSC in Kloten im gleichen Stil ab.

Für den EHC, der seit Monaten um einen Platz im Playoff ringt, kam die Zürcher Nonchalance im optimalen Moment. Und dass ZSC-Coach Marc Crawford im drittletzten Spiel der Qualifikation dem Back-up-Goalie Tim Wolf etwas Spielpraxis gewährte, war ebenso im Sinne der Gastgeber - der frühere Schweizer U20-Keeper hob sich kaum ab und verschuldete mit einem Fehlgriff das frühe 0:2 (23.)

Mit einer Doublette innerhalb von 34 Sekunden sorgte Biel in der 36. Minute endgültig für überraschend klare Verhältnisse: Marc Wieser profitierte von einem Aussetzer Lashoffs, ehe Beaudoin problemlos auf 4:0 erhöhte. Kurz vor der zweiten Pause weiteten sich die Probleme des Meisters zur Blamage aus.

Auch nach dem 0:5 blieb Crawford nichts erspart. Weitere Tiefschläge folgten, der kurzzeitige Widerstand verflüchtigte sich erneut. Eine spürbare Reaktion zeigten die Stadtzürcher erst in der Schlussphase - aber selbst auf dem Nebenschauplatz bezog Lashoff von Wetzel eine Tracht Prügel.

Fribourg - Kloten: Hollensteins Debüt missriet

Viel schlimmer hätte Felix Hollensteins Debüt als Cheftrainer nicht verlaufen können. Kloten unterlag Fribourg zwar nur 3:4. Aber schon nach acht Minuten hatten die Flyers die Chance auf Punkte verspielt.

Denn Gottéron führte nach acht Minuten und fünf Torschüssen bereits 4:0. Der 40-jährige Ronnie Rüeger begann die Partie mit einer Fangquote von 20 Prozent und fiel im Klotener Ensemble noch nicht einmal negativ auf. Benny Plüss (1:0) und Shawn Heins (2:0) brachten Fribourg innerhalb von 62 Sekunden mit zwei Powerplay-Toren in Führung, obwohl doch Felix Hollenstein bei seinem neuen Team Undiszipliniertheiten hatte abstellen wollen. Das 3:0 von Alain Birbaum ermöglichten Romano Lemm und Victor Stancescu, die sich an der Bande gegenseitig ausser Gefecht setzten. Und auch beim 4:0 durch Greg Mauldin agierten die Klotener bei der Abwehrarbeit dilettantisch. Die Backs Heins und Birbaum kamen zu ihren ersten Saison-Goals.

Klar wurde: zumindest im ersten Moment bewirkte der Trainerwechsel von Taktiker Tomas Tamfal (Tsch) zur impulsiven Klotener Ikone Fige Hollenstein noch nichts. Im letzten Spiel unter Tamfal hatten die Flyers am Dienstag nach einer guten Leistung bei den ZSC Lions unglücklich 2:4 verloren. Drei Tage später kam Kloten in einem kapitalen Spiel nicht an diese Leistung heran, trotz der Leistungssteigerung nach der ersten Pause. Die Änderungen in der Aufstellung, die Hollenstein bei der Ernennung am Mittwoch angekündigt hatte, beschränkten sich darauf, dass Captain Victor Stancescu an Stelle des kranken Simon Bodenmann in die erste Sturmlinie aufrückte. Hoffnungsträger Alexandre Giroux wurde nach 21 Minuten und einem Check gegen den Kopf von Benny Plüss vorzeitig unter die Dusche geschickt. Patrick von Gunten setzte im Schlussabschnitt (unbestraft) mit einem Stockschlag Andrej Bykow ausser Gefecht. Diszipliniert spielten die Klotener auch gestern nicht.

Was nach der ersten Pause folgte, war nicht mehr gross von Belang, weil Kloten zwar Moral bewies und durch ein Eigentor (1:4) und Treffer von Micki DuPont (2:4) und Samuel Walser bis zur 48. Minute auf 3:4 verkürzte, den Ausgleich im Finish aber nicht mehr realisierte. Victor Stancescu (2x), Micki DuPont (2x) und Marcel Jenni (2x) vergaben die letzten guten Ausgleichschancen. Kloten fand indessen vor allem ins Spiel zurück, weil Fribourg mit Blick auf die noch ausstehenden Partien in Ambri-Piotta (heute Samstag) und Rapperswil-Jona (am Dienstag) viel zu früh viel zu viel Gas weggenommen hatte.

Trotz der verbesserten zweiten Spielhälfte müssen die Kloten Flyers schon wieder über die Bücher. Im ersten Spiel unter Fige Hollenstein rutschten sie unter den Strich. Ohne fremde Hilfe schafft es Kloten nicht mehr auf die Playoff-Plätze. Vor allem müssen die Flyers ihre ausstehenden Spiele gewinnen. Heute (Samstag) gastiert der Genève-Servette HC im Eisstadion am Schluefweg.

Zug - Langnau: Die Powerplaystärke des Schlusslichts

Langnau tankte für den Playout-Überlebenskampf Moral. Die Emmentaler siegten beim EV Zug nach einer 4:0-Führung letztlich 4:2.

Besondere Effizienz zeigte der Tabellenletzte im Überzahlspiel. Aus den ersten vier Powerplaychancen machten die Gäste drei Tore, beim 2:0 durch den Zuger Thomas Nüssli war Liga-Topskorer Linus Omark erst wenige Sekunden vorher aufs Eis zurückgekehrt. Bestnoten bei den Tigern verdiente sich auch Goalie Thomas Bäumle, der viel Ruhe ausstrahlte und die vielen, aber oft ungestümen Abschlussversuche der Zuger zunichte machte und so massgeblichen Anteil am ersten Langnauer Sieg im sechsten Saisonvergleich hatte. Geschlagen geben musste sich Bäumle erst zweimal im Schlussabschnitt, als die Einheimischen die Kadenz merklich erhöhten. Die tumultartigen Schlussangriffe der nun doch im Stolz angegriffenen Zuger überstand er indes unbeschadet.

Und was soll der geneigte Betrachter zum vorher fünf Mal in Serie siegreichen EV Zug sagen? Wenn man es aus Innerschweizer Optik positiv drehen will, kann man festhalten, dass der Match praktisch bedeutungslos war, anders hätte enden können, wenn einige der fünf (!) Pfostenschüsse einige Zentimeter weiter innen gelandet wären und die Reaktion im Schlussabschnitt versöhnlich stimmt. Kritiker können hingegen monieren, dass das Bemühenmüssen des Konjunktivs gegen das Schlusslicht eher ein Armutszeugnis ist und dass mit der zweiten Heim-Schlappe gegen einen Klub aus den Tabellen-Niederungen - nach dem 1:6 gegen Ambri - erneut unnötig Goodwill verspielt wurde. Eine Woche vor Playoff-Beginn bleibt der EVZ jedenfalls ein Mysterium.

Genève-Servette - Rapperswil: Zu Hause die Nummer 1

Genf erfüllte gegen die Lakers die Pflicht. Ohne grosse Efforts gelangte Chris McSorleys Team zu einem problemlosen 4:0-Sieg.

Die seit Wochen enttäuschenden Ostschweizer bezogen die fünfte Niederlage in Folge, begrenzten aber im Vergleich zum beispiellosen Trauerspiel in Kloten (0:12) wenigstens den Schaden. Zu mehr ist der Drittletzte der NLA derzeit offenbar nicht befähigt. Für Harry Rogenmosers Ensemble zählt dem Vernehmen nach nur noch die Vorbereitung auf die nächste Playout-Serie.

58 Sekunden genügte Genève-Servette, um den ersten Vorteil zu erzwingen. Der Treffer von Dan Fritsche muss bei den ohnehin verunsicherten frühzeitig panische Gefühle ausgelöst haben - nur so ist das Timeout Rogenmosers in der 1. Minute erklärbar. Bis zum zweiten Drittel stemmte sich der Aussenseiter gegen weitere Gegentore, ehe Romy, Fritsche und Keller den Widerstand durchbrachen.

Zumindest statistisch ist Genf in der Kategorie «Heimsiege» an die Spitze vorgerückt: 18 von 25 Partien in «Les Vernets» haben die Westschweizer gewonnen und den SCB in dieser Hinsicht temporär von der Pole-Position verdrängt.

HCD - SCB: Davoser Spektakel und Last-Minute-Tor

Auf spektakuläre Weise rang der HCD den letztjährigen Playoff-Finalisten Bern 5:4 nieder. Der zuvor topklassierte SCB liess sich zunächst einen 1:3-Vorteil entreissen und verspielte 34 Sekunden vor Schluss zumindest einen Punktgewinn.

Die Gäste wähnten sich nach Collenbergs Torpremiere (26.) im SCB-Dress zu früh in Sicherheit. Die bis dahin unpräzisen und anfälligen Bündner drehten dank der Urkräfte von Beat Forster plötzlich auf. Mit einem Solo erzwang der Offensiv-Verteidiger das 2:3 und provozierte mit dem nächsten energischen Vorstoss das Eigentor Gardners.

Mitten in den Turbulenzen handelten sich die Berner gar einen dritten Gegentreffer in Serie ein. Das Lazarett in der Defensive - gleich vier vom Abwehrstamm fehlten verletzt - kostete den SCB spürbar Substanz.

Selbst nach Rüthemanns 4:4 trat keine Beruhigung der Lage ein - im Gegenteil: im letzten Angriff fälschte Dino Wieser einen Schuss unhaltbar ab. Früher tat der Checker aus der eigenen Junioren-Abteilung der Konkurrenz vor allem wegen seiner physischen Härte weh, mittlerweile hat sich der Stürmer zum Matchwinner entwickelt. 26 Skorerpunkte sind der statistische Nachweis seiner erheblichen Marktwertsteigerung.

Lugano - Ambri-Piotta: Bittere Heimniederlage

Der HC Lugano droht eine gute Ausgangslage für die Playoffs zu verspielen. Nach der 0:4-Heimniederlage gegen den HC Ambri-Piotta droht dieses Szenario.

Lugano fiel in der Tabelle hinter Servette auf Platz 6 zurück, und von hinten rückt bereits der HC Davos den Luganesi auf die Pelle. Die 7135 Tifosi des HC Lugano störte aber mehr, dass zum zweiten Mal in diesem Jahr (nach dem 0:2 vom 6. Januar) Lugano gegen Ambri kein Tor erzielte. In einem Derby-Heimspiel blieb Lugano erstmals seit dem 4. Oktober 2008 ohne Torerfolg (damals 0:6). Der HC Ambri-Piotta gewann diese Saison 10 von 16 möglichen Punkten gegen Lugano und darf sich sogar wieder Chancen auf Platz 10 und damit den Heimvorteil in der 1. Runde der Abstiegs-Playoffs ausrechnen.

Ambris grosse Figur beim Auswärtssieg war der zuletzt vielgescholtene Goalie Nolan Schaefer mit 39 Paraden für den Shutout. Die wegweisenden Tore zum 1:0 und 2:0 erzielten in der zweiten Hälfte des zweiten Drittels Jason Williams und Adrian Trunz, als Luganos Stefan Ulmer zweimal auf der Strafbank sass. Inti Pestoni (47.) und Maxim Noreau (59./ins leere Tor) erhöhten im Schlussabschnitt auf 4:0. Luganos Coach Larry Huras hatte schon fünf Minuten vor Schluss Goalie Michael Flückiger zu Gunsten eines zusätzlichen Stürmers vom Eis genommen.

Die Telegramme der 48. Runde:

Biel - ZSC Lions 7:0 (1:0, 4:0, 2:0)

Eisstadion. - 4973 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Kaderli/Wüst.

Tore: 16. Peter (Meier) 1:0. 23. Pouliot (Campoli) 2:0. 36. (35:08) Wieser 3:0. 36. (35:42) Beaudoin (Wellinger, Ehlers) 4:0. 39. Beaudoin (Ulmer) 5:0. 46. Micflikier (Pouliot, Gossweiler) 6:0. 54. Beaudoin (Pouliot) 7:0.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen den ZSC.

PostFinance-Topskorer: Micflikier; Monnet.

Biel: Berra; Campoli, Wellinger; Trutmann, Gossweiler; Meier, Gloor; Untersander; Ehlers, Peter, Beaudoin; Pouliot, Gaëtan Haas, Micflikier; Marc Wieser, Kellenberger, Tschantré; Martin Ulmer, Ehrensperger, Wetzel; Sébastien Sutter.

ZSC Lions: Wolf/Flüeler (39. bis 40.); Blindenbacher, McCarthy; Geering, Seger; Maurer, Lashoff; Ambühl, Cunti, Kenins; Lehtonen, Bärtschi, Schnyder; Bastl, Trachsler, Monnet; Bühler, Schäppi, Baltisberger.

Bemerkungen: Biel ohne Spylo, Kparghai, Grieder, MacMurchy (alle verletzt), Huguenin (krank), Füglister (überzählig), ZSC Lions ohne Stoffel, Shannon, Wick (alle verletzt). 23. Timeout der ZSC Lions.

Fribourg - Kloten 4:3 (4:0, 0:1, 0:2)

St-Léonard. - 6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Koch/Kurmann, Mauron/Tscherrig.

Tore: 4. Benny Plüss (Bykow/Ausschluss Schelling) 1:0. 5. Heins (Birbaum, Bykow/Ausschluss Stoop) 2:0. 7. Birbaum (Bykow, Ngoy) 3:0. 9. Mauldin (Marc Abplanalp, Kwiatkowski) 4:0. 30. Blum 4:1 (Eigentor Olivier Schäublin). 41. (40:55) DuPont (Denis Hollenstein, Santala) 4:2. 48. Samuel Walser (Stoop, von Gunten) 4:3.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 plus 5 Minuten (Alexandre Giroux) plus Spieldauer (Alexandre Giroux) gegen Kloten.

PostFinance-Topskorer: Bykow; Denis Hollenstein.

Fribourg: Benjamin Conz; Kwiatkowski, Marc Abplanalp; Heins, Schilt; Ngoy, Birbaum; Olivier Schäublin; Mauldin, Jeannin, Knoepfli; Lauper, Dubé, Gamache; Brügger, Bykow, Benny Plüss; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair; Merola.

Kloten: Rüeger; DuPont, Blum; Stoop, von Gunten; Félicien Du Bois, Schelling; Pascal Müller, Nicholas Steiner; Stancescu, Santala, Denis Hollenstein; Bieber, Willsie, Alexandre Giroux; Jenni, Romano Lemm, Sannitz; Leone, Samuel Walser, Herren.

Bemerkungen: Fribourg ohne Lukas Gerber, Loeffel, Hasani (alle verletzt), Sprunger (gesperrt) und Suschinski, Kloten ohne Lundberg, Kreps (alle überzählige Ausländer), Liniger (verletzt) und Simon Bodenmann (krank). Dubé verletzt ausgeschieden (41.). - Timeout: Fribourg (48.); Kloten (5.).

Zug - Langnau 2:4 (0:3, 0:1, 2:0)

Bossard-Arena. - 5923 Zuschauer. - SR Popovic/Stricker, Dumoulin/Zosso.

Tore: 5. Pelletier (Bomersback/Ausschluss Erni) 0:1. 11. Nüssli (Haas) 0:2. 13. Bomersback (Pelletier, Reber/Ausschluss Lüthi) 0:3. 31. Simon Lüthi (Genazzi/Ausschluss Chiesa) 0:4. 41. (40:21) Omark (Holden/Ausschlüsse Lampman, Nüssli) 1:4. 46. Blaser (Martschini) 2:4.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen Langnau.

PostFinance-Topskorer: Omark; McLean.

Zug: Markkanen; Chiesa, Wozniewski; Helbling, Fischer; Erni, Blaser; Schnyder, Diem, Sven Lindemann; Casutt, Holden, Suri; Martschini, Sutter, Omark; Fabian Lüthi, Schneuwly, Lammer.

Langnau: Bäumle; Lampman, Rytz; Simon Lüthi, Reber; Christian Moser, Kim Lindemann; Pelletier, McLean, Bomersback; Genazzi, Froidevaux, Simon Moser; Montandon, Gerber, Rexha; Jacquemet, Haas, Nüssli.

Bemerkungen: Zug ohne Furrer (verletzt), Zubler und Rossi (beide überzählig), Langnau ohne Popovic (verletzt), Lardi (krank), Leblanc, Claudio und Sandro Moggi und Brunner (alle überzählig). Pfostenschüsse: 4. Schnyder, 11. Sven Lindemann, 18. Christen, 28. Genazzi, 37. Suri, 51. Lammer. 60. Timeout Zug. Zug ab 58:45 ohne Goalie.

Genève-Servette - Rapperswil-Jona Lakers 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)

Les Vernets. - 7135 Zuschauer. - SR Küng/Rochette, Abegglen/Küng.

Tore: 1. (0:58) Dan Fritsche (Romy, Picard) 1:0. 29. Romy (Picard) 2:0. 34. John Fritsche (Keller, Mercier/Ausschluss Thibaudeau) 3:0. 53. Keller (Gautschi) 4:0.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.

PostFinance-Topskorer: Romy; Earl.

Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Randegger; Carle, Gautschi; Kubina, Mercier; Antonietti; Dan Fritsche, Romy, Picard; John Fritsche, Almond, Keller; Simek, Walker, Walsky; Gerber, Rivera, Friedli; Jean Savary.

Rapperswil-Jona: Müller; Walser, Gmür; Camperchioli, Sven Berger; Geiger, Geyer; Büsser; Kolnik, Earl, Burkhalter; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Riesen, Wichser, Sejna; Jörg, Camichel, Nils Berger; Neukom.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bezina, Paul Savary (beide verletzt), Salmelainen, Fata (beide überzählig), Lakers ohne Aebischer, Camezind, Welti, Winkler (alle verletzt). 1. (0:58) Timeout von Rapperswil-Jona.

Davos - Bern 5:4 (1:2, 3:1, 1:1)

Vaillant-Arena. - 5676 Zuschauer. - SR Kämpfer/Prugger, Fluri/Müller.

Tore: 6. Bertschy (Bednar, Rüthemann) 0:1. 13. Scherwey (Petr Sykora II) 0:2. 18. Hofmann (Sciaroni, Schneeberger/Ausschluss Kinrade) 1:2. 26. Collenberg (Ritchie) 1:3. 28. Forster (Joggi) 2:3. 36. Forster (Eigentor Gardner) 3:3. 38. Rizzi (Alatalo, Ryser) 4:3. 56. Rüthemann (Plüss, Kinrade/Ausschluss Sciaroni) 4:4. 60. (59:26) Wieser (Joggi, Forster) 5:4.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen den HCD, 7mal 2 plus 10 Minuten (Kinrade) gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Bürgler; Ritchie.

Davos: Genoni; Joggi, Forster; Marha, Grossmann; Schneeberger, Back; Ramholt, Alatalo; Dvorak, Reto von Arx, Wieser; Bürgler, Corvi, Polak; Sciaroni, Steinmann, Hofmann; Ryser, Rizzi, Schommer.

Bern: Gigon; Kreis, Gerber; Bertschy, Kinrade; Jobin, Collenberg; Vermin, Ritchie, Pascal Berger; Bednar, Plüss, Rüthemann; Petr Sykora II, Gardner, Scherwey; Alain Berger, Rubin, Loichat; Neuenschwander.

Bemerkungen: Davos ohne Jan von Arx, Taticek, Guggisberg (alle verletzt), Petr Sykora, Corsin Camichel (beide krank), Guerra (überzählig), SCB ohne Roche, Furrer, Hänni, Randegger, Höhener (alle verletzt). 2. Lattenschuss von Bürgler. 21. Bednar verletzt ausgeschieden. 60. (59:26) Timeout von Bern, ab 59:38 ohne Goalie.

Lugano - Ambri-Piotta 0:4 (0:0, 0:2, 0:2)

Resega. - 7135 Zuschauer. - SR Reiber/Wiegand, Espinoza/Kohler.

Tore: 32. Jason Williams (Pedretti, Pestoni/Ausschluss Ulmer) 0:1. 39. Trunz (Schlagenhauf/Ausschluss Ulmer) 0:2. 47. Pestoni (Gobbi) 0:3. 59. Noreau 0:4 (ins leere Tor).

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.

PostFinance-Topskorer: Metropolit; Jason Williams.

Lugano: Flückiger; Morant, Julien Vauclair; Ulmer, Hirschi; Schlumpf, Nummelin; Nodari; Ruefenacht, Metropolit, Linglet; Simion, Oliver Kamber, Reuille; Domenichelli, Brett McLean, Daniel Steiner; Jordy Murray, Conne, Diego Kostner; Fazzini.

Ambri-Piotta: Schaefer; Trunz, Kutlak; Noreau, Kobach; Gobbi, Julien Bonnet; Dotti; Duca, Park, Reichert; Pedretti, Schlagenhauf, Elias Bianchi; Pestoni, Miéville, Jason Williams; Raffainer, Lachmatow, Donati; Mattia Bianchi.

Bemerkungen: Lugano ohne Manzato, Brady Murray, Kienzle, Blatter (alle verletzt), Heikkinen und Rosa, Ambri-Piotta ohne Ray Giroux (alle überzählige Ausländer), Schulthess, Tim Weber, Grassi, Botta (alle verletzt), Casserini und Sidler (beide krank). (si)

Restprogramm von Kloten und Biel:

Kloten:

Kloten - Genève-Servette

Lugano - Kloten

Biel:

Langnau - Biel

Biel – Zug

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