Aktualisiert 19.10.2012 22:41

National League ABiel stoppt Bern - Zugs Zetterberg mit Traumdebüt

In der 14. Runde der National League A beendet Biel die Siegesserie des SC Bern. Mann der Runde ist aber Henrik Zetterberg: Der Superstar trifft beim ersten Auftritt für Zug doppelt.

von
fox

Zwei Debütanten verhalfen dem EV Zug zum knappen 5:3-Erfolg über Langnau. Detroit-Star Henrik Zetterberg erzielte das 1:0 und das 4:1, und Luganos-Ersatzgoalie Michael Flückiger verhinderte im Schlussabschnitt nach der Langnauer Aufholjagd den Ausgleich.

Innerhalb von 36 Sekunden verkürzten die SCL Tigers nach 45 Minuten durch Sandro Moggi und Tom Gerber auf 3:4. Tom Gerber, der zum ersten Mal überhaupt in der National League spielte, besass später noch eine Möglichkeit zum Ausgleich, ebenso die Gebrüder Moggi. Der EV Zug brachte aber mit Glück den knappen Vorsprung über die Zeit - und wurde so nicht bestraft für die ungenügende Chancenauswertung während der ersten 40 Spielminuten. 19 Sekunden vor Schluss gelang Linus Omark das siegsichernde 5:3 ins leere Tor.

Bei Zug spielte gegen Langnau (und auch heute Samstag in Ambri) wieder ein neuer Goalie: nach Jussi Markkanen, Sandro Zurkirchen (Meisterschaft) und Robin Kuonen (European Trophy) hütete diesmals Michael Flückiger (28) vom HC Lugano das Tor. Flückiger wurde für dieses Wochenende verpflichtet, weil sich nach Markkanen im Training vom Donnerstag auch der Nummer-2-Keeper Zurkirchen verletzte. Zurkirchen wurde in Baar am Meniuskus operiert und fällt rund sechs Wochen aus. Immerhin sollte Markkanen nächste Woche das Eistraining wieder aufnehmen können. Unkonstante Goalie-Leistungen waren bislang mitschuldig daran, dass Zug nach einem Viertel der Qualifikation immer noch unter dem Strich klassiert ist. Zurkirchen belegt in der Keeper-Statistik mit 90,1 % Erfolgsquote nur Platz 10; Markkanen (86,5 %) ist sogar Letzter. Der Emmentaler Michael Flückiger, der in Lugano als Nummer 2 hinter Daniel Manzato erst wenig spielte, kam beim Debüt für Zug auf eine Quote von über 90 Prozent.

Nicht nur Flückigers Debüt beim EV Zug gelang ausgezeichnet. Der Schwede Henrik Zetterberg von den Detroit Red Wings fiel nicht nur wegen seines Vollbarts auf, sondern auch wegen zweier schneller Tore nach 49 Sekunden im ersten Abschnitt und nach nur 17 Sekunden im Schlussabschnitt. Der einzige Debütant, der nicht auffiel, war Langnaus Stürmer Simon Moser. Der Internationale bestritt nach langer Verletzungspause am Tag vor der Einweihungsfeier des neuen Ilfis-Eispalasts ebenfalls sein erstes Saisonspiel.

Biel - Bern: Biel stoppt Berner Siegesserie trotz 0:2-Rückstand

Mit einer gehörigen Portion Glück gewann der EHC Biel auch das zweite Derby gegen den grossen SC Bern. Nach einem 0:2-Rückstand setzten sich die Seeländer mit 3:2 durch.

Innerhalb von elfeinhalb Minuten gelang Biel im zweiten Abschnitt die bemerkenswerte Wende. Die Kanadier erzielten die Tore: Eric Beaudoin verkürzte nach 26 Minuten in Unterzahl auf 1:2. Der SC Bern reklamierte bei diesem Treffer energisch. Die Stadtberner glaubten, ein Fotograf hätte den Puck beim Bieler Befreiungsschlag oberhalb des Plexiglas touchiert. Der SCB agierte nun hektischer und kassierte nach dem 1:2 fünf Strafen hintereinander. Diese nützten Jacob Micfliker und Tyler Seguin innerhalb von 45 Sekunden zu den Powerplay-Toren vom 1:2 zum 3:2.

Vor dem Bieler Shorthander zum 1:2 und nach Seguins zweitem Saisontreffer zum 3:2 spielte fast nur der SC Bern. Die Stadtberner führten nach dem ersten Abschnitt durch Tore von Mark Streit und Ivo Rüthemann mit 2:0. Im Schlussabschnitt boten sich den Bernern zahlreiche Chancen für eine weitere Wende. John Tavares traf nach 46 Minuten bloss den Pfosten. Danach scheiterten aber Byron Ritchie (51.), nochmals Tavares (58.) und Topskorer Ivo Rüthemann (59.) dreimal an Reto Berra. Berra (28 Paraden) zeigte wie schon beim 3:2-Auswärtssieg nach Penaltyschiessen im September erneut gegen den SC Bern eine Klasseleistung.

Fribourg - Rapperswil-Jona: vom 0:1 zum 7:1

In der St-Léonard-Halle konnte schon früh gefeiert werden. Fribourg gewann das Verfolgerduell gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit 7:1, obwohl die Gäste aus dem St. Gallerland schon nach 22 Sekunden in Führung gegangen waren.

Dieses 1:0 für die Lakers durch Jason Spezza, das vierte Saisontor des NHL-Stars, rüttelte die Freiburger wach. Lediglich drei Minuten später gelang Andrej Bykow der Ausgleich. Verteidiger Joel Kwiatkowski traf zweimal im Powerplay (2:1 und 5:1). Kwiatkowskis zweiter Treffer zum 5:1 bedeutete nach 31 Minuten schon viel mehr als die Vorentscheidung. Dieses Goal bedeutete zudem das Ende des Arbeitstages von Goalie David Aebischer. Dem mittlerweile 34-jährigen Freiburger in Diensten Rapperswils gelang keine herausragende Leistung. Aber in der Halle, in der er einst gross geworden ist, blieb Aebischer als Gast regelmässig unter seinen Möglichkeiten.

In der zweiten Spielhälfte feierten die 6240 Zuschauer mit Gesang und Sprechchören in erster Linie sich selber. Für Freude auf den Rängen sorgte aber auch die äusserst gelungene Rückkehr von Julien Sprunger, der erstmals diese Saison spielte, Bykows Ausgleichstor vorbereitete und das 3:1 nach 25 Minuten selber erzielte. Für Begeistungsstürme sorgte ausserdem Shawn Heins, der Jason Spezza zu einer Fausteinlage motivieren und herausfordern wollte, beim Lockout-Spieler aber auf Desinteresse stiess. Getrübt wurde die Freude durch den Ausfall von Greg Mauldin schon nach zehn Minuten (Schulterverletzung). Am Samstag beim Auswärtsspiel in Kloten sollte an Stelle von Mauldin aber Pavel Rosa wieder mittun können.

ZSC Lions - Lugano: Ambühl schiesst ZSC zum Sieg

Die ZSC Lions feierten gegen Lugano mit 3:2 nach Verlängerung den dritten Sieg in Serie und den siebten in den letzten neun Spielen. Andres Ambühl zeichnete sich beim ZSC als Doppeltorschütze aus.

Nach nur 35 Sekunden in der Overtime erlöste Ambühl die Mehrheit der 8499 Zuschauer im Hallenstadion. Zunächst war Jeff Tambellini alleine vor Luganos Goalie Daniel Manzato gescheitert, doch er spielte den Puck von hinter dem Tor auf Ambühl, der den zweiten Punkt ins Trockene brachte. Der Nationalstürmer, der am vergangenen Dienstag beim 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen gegen die Kloten Flyers krankheitshalber gefehlt hatte, war nach 69 Sekunden bereits für die frühe Führung der Lions verantwortlich gewesen. Dabei erzielte Topskorer Mathias Seger seinen 250. Assist für den ZSC. Der Captain der Stadtzürcher hatte auch beim 2:2 von Ryan Shannon (45.) - bei 5 gegen 3 - seinen Stock im Spiel. Damit skorte Seger in der siebenten Partie hintereinander.

Die Lions waren zu Beginn der Partie das bessere Team gewesen. Doch die Luganesi steigerten sich. In der 33. Minute gelang Patrice Bergeron, der im vierten Spiel für die Tessiner sein fünftes Tor und den neunten Skorerpunkt insgesamt verzeichnete, der verdiente Ausgleich. Viel musste der Stürmerstar der Boston Bruins dafür allerdings nicht tun, war es doch ein Eigengoal von ZSC-Keeper Lukas Flüeler. Beim 2:1 für die Gäste (38.) traf Johan Morant erstmals in der NLA.

Lugano, das zum sechsten Mal in Folge auf fremdem Eis verlor, hatte nicht nur beim Pfostenschuss von Thomas Rüfenacht (58.) Pech bekundet, sondern auch in der 49. Minute, als Hnat Domenichelli mit Verdacht auf einen Unterschenkelbruch ausfiel. Damit dürfte er den Bianconeri lange Zeit nicht zur Verfügung stehen.

Davos - Kloten: Fulminantes Comeback von Petr Sykora

Im dritten Saisonduell gelang Davos der erste Sieg gegen die Kloten Flyers. Zum Matchwinner der Bündner beim 4:1 avancierte Petr Sykora.

88 Tore in 169 Partien hatte Sykora in den ersten drei Jahren beim HCD erzielt. In dieser Saison musste der tschechische Scharfschütze nach einer im zweiten Spiel erlittenen Schulterverletzung während neun Begegnungen pausieren. Bei seinem Comeback brauchte er keinerlei Anlaufzeit. Bereits nach 4:07 Minuten brachte er die Gastgeber nach nur 24 Sekunden im ersten Powerplay 2:0 in Führung. Im dritten Überzahlspiel der Bündner reüssierte Sykora gar bereits nach acht Sekunden zum 3:1 (38.) - nach einem herrlichen Pass quer durch den Slot von Lockout-Verstärkung Joe Thornton. Der dritte Treffer der Davoser fiel entgegen dem Spielverlauf, hatten doch die Flyers im zweiten Drittel mehr vom Spiel. In der 51. Minute machte René Back mit seinem ersten Saisontor und dem dritten Powerplaytreffer des Heimteams an diesem Abend alles klar.

Der HCD agierte für einmal sehr effizient. Bereits nach 113 Sekunden hatte Sven Ryser für das 1:0 verantwortlich gezeichnet; der Stürmer stand nach einem Abpraller des Klotener Goalies Lukas Meili goldrichtig und erzielte sein erstes Tor im Dress des HCD. Es war ein sehr wichtiger Erfolg für die Equipe von Arno Del Curto. Mit einer Niederlage wäre der Rückstand auf den Strich auf zehn Punkte angewachsen, nun beträgt er noch vier Zähler.

Die Klotener verloren zum zweiten Mal in dieser Saison zwei Partien hintereinander. Den einzigen Treffer für die Gäste schoss in der 19. Minute Youngster Samuel Walser. Im Powerplay brachten die Gäste einmal mehr nichts zu Stande - bislang haben sie in dieser Saison in Überzahl drei mickrige Tore erzielt.

Servette - Ambri: Servette zu Hause weiter ungeschlagen

Genève-Servette entschied auch das achte Heimspiel der Saison für sich. Die Genfer bezwangen Ambri-Piotta 3:0.

Die Ausgangslage vor der Partie hätte eindeutiger nicht sein können: Leader gegen Tabellenletzten, beste Heimmannschaft der Saison gegen schlechtestes Auswärtsteam. Doch zu Beginn der Partie rieben sich die Zuschauer verwundert die Augen. Denn nicht Servette, sondern die Gäste sorgten zunächst für die Musik. Roman Schlagenhauf (10.), Rückkehrer Inti Pestoni (15.) und Marco Pedretti (18.) vergaben im ersten Drittel gute Chancen zur Führung Ambris. Servette dagegen tat sich äusserst schwer gegen die in der Defensive gut stehenden Tessiner. So dauerte es bis zur 28. Minute, so lange wie noch nie in dieser Saison in einem Heimspiel, bis die Genfer durch Juraj Simek erstmals trafen.

Mitte des zweiten Drittels steigerte sich das Team von Chris McSorley. In der 35. Minute erhöhte Roland Gerber auf 2:0. Nach dem 3:0 von Dan Fritsche (44.), der seinen achten Skorerpunkt in den letzten fünf Partien und den sechsten Saisontreffer erzielte, gab es über den Ausgang des Spiels keine Zweifel mehr. Servettes Goalie Tobias Stephan feierte seinen zweiten Shutout in der laufenden Spielzeit und den 31. insgesamt in der NLA. Ambri dagegen wartet weiterhin auf den ersten Auswärtspunkt in dieser Saison.

National League A, 14. Runde

Fribourg - Rapperswil-Jona 7:1 (2:1, 3:0, 2:0)

St-Léonard. - 6240 Zuschauer. - SR Kämpfer, Mauron/Tscherrig.

Tore: 1. (0:22) Spezza (Camenzind) 0:1. 4. Bykow (Hasani, Sprunger) 1:1. 16. Kwiatkowski (Heins, Dubé/Ausschluss Jörg) 2:1. 26. Sprunger (Bykow) 3:1. 30. Knoepfli (Gamache, Dubé) 4:1. 32. Kwiatkowski (Dubé/Ausschluss Camenzind) 5:1. 42. Brügger (Benny Plüss) 6:1. 59. Brügger 7:1 (Eigentor Spezza).

Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Fribourg, 8mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.

PostFinance-Topskorer: Dubé; Riesen.

Fribourg: Benjamin Conz; Ngoy, Birbaum; Lukas Gerber, Kwiatkowski; Heins, Schilt; Loeffel; Gamache, Dubé, Knoepfli; Mauldin, Jeannin, Benny Plüss; Sprunger, Bykow, Hasani; Brügger, Botter, Tristan Vauclair; Cadieux.

Rappeswil-Jona: Aebischer (32. Jonas Müller); Nodari, Sven Berger; Camenzind, Gmür; Geiger, Geyer; Winkler, Welti; Nils Berger, Duri Camichel, Earl; Jörg, Spezza, Burkhalter; Riesen, Adrian Wichser, Sejna; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello.

Bemerkungen: Fribourg ohne Rosa, Rapperswil-Jona ohne Derrick Walser (beide verletzt), Kolnik (familiäre Gründe) und Neukom (krank). Mauldin verletzt ausgeschieden

Zug - Langnau 5:3 (2:0, 1:1, 2:2)

Bossard. - 6740 Zuschauer. - SR Popovic, Arm/Peter Küng.

Tore: 1. (0:49) Zetterberg (Damien Brunner) 1:0. 12. Lammer (Schneuwly) 2:0. 22. Simon Lüthi (Genazzi) 2:1. 33. Casutt (Ausschluss Stettler) 3:1. 41. (40:17) Zetterberg (Damien Brunner) 4:1. 45. (44:56) Sandro Moggi (Stettler, Adrian Gerber) 4:2. 46. (45:32) Tom Gerber (Rexha) 4:3. 60. (59:41) Omark (Zetterberg, Damien Brunner) 5:3 (ins leere Tor).

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen Langnau.

PostFinance-Topskorer: Damien Brunner; Tobias Bucher.

Zug: Michael Flückiger; Diaz, Wozniewski; Helbling, Patrick Fischer II; Chiesa, Andreas Furrer; Damien Brunner, Zetterberg, Omark; Christen, Holden, Fabian Schnyder; Suri, Fabian Sutter, Casutt; Martschini, Fabian Lüthi, Lammer; Sven Lindemann, Schneuwly.

Langnau: Hübl; Spurgeon, Rytz; Simon Lüthi, Popovic; Stettler, Reber; Kim Lindemann, Lardi; Tobias Bucher, Pelletier, Simon Moser; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Adrian Brunner; Leblanc, Froidevaux, Genazzi; Tom Gerber, Adrian Gerber, Rexha.

Bemerkungen: Zug ohne Markkanen, Zurkirchen, Yannick Blaser, Erni (alle verletzt) und Zubler (krank), Langnau ohne Jacquemet, Bäumle, Ennis, Lukas Haas (alle verletzt) und Kurtis McLean (überzähliger Ausländer). - Timeout Langnau (59:18). - Pfostenschuss Damien Brunner (53.).

ZSC Lions - Lugano 3:2 (1:0, 0:2, 1:0, 1:0) n.V.

Hallenstadion. - 8499 Zuschauer. - SR Mandioni, Abegglen/Müller.

Tore: 2. (1:09) Ambühl (Seger) 1:0. 33. Bergeron 1:1. 38. Morant (Metropolit) 1:2. 45. Shannon (Seger, Wick/Ausschlüsse Heikkinen, McLean) 2:2. 61. (60:35) Ambühl (Tambellini) 3:2.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Seger; Metropolit.

ZSC Lions: Flüeler; Stoffel, Maurer; Seger, Geering; Blindenbacher, Lashoff; Schnyder; Bastl, Trachsler, Monnet; Kenins, Ambühl, Tambellini; Brulé, Schäppi, Cunti; Bärtschi, Shannon, Wick; Chris Baltisberger.

Lugano: Manzato; Morant, Sbisa; Ulmer, Vauclair; Schlumpf, Heikkinen; Kienzle; Kostner, McLean, Jordy Murray; Bergeron, Metropolit, Rüfenacht; Steiner, Kamber, Domenichelli; Simion, Conne, Reuille.

Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Bednar, Brady Murray und Blatter (alle verletzt). - 49. Domenichelli verletzt ausgeschieden. - Pfosten-/Lattenschüsse: 34. Lashoff, 58. Rüfenacht. - Timeout ZSC (59:52).

Biel - Bern 3:2 (0:2, 3:0, 0:0)

Eisstadion. - 6021 Zuschauer. - SR Rochette/Romasko (Sz/Russ), Bürgi/Kehrli.

Tore: 15. Mark Streit (Ritchie/Ausschlüsse Tschantré; Beat Gerber) 0:1. 20. (19:08) Rüthemann (Tavares, Pascal Berger/Ausschluss Wetzel) 0:2. 27. Beaudoin (Pouliot/Ausschluss Kellenberger!) 1:2. 37. (36:59) Micflikier (Seguin, Dominic Meier/Ausschlüsse Gardner, Philippe Furrer) 2:2. 38. (37:44) Seguin (Pouliot, Micflikier/Ausschluss Philippe Furrer) 3:2.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 8mal 2 plus 10 Minuten (Philippe Furrer) gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Micflikier; Rüthemann.

Biel: Berra; Dominic Meier, Huguenin; Untersander, Wellinger; Dario Trutmann, Kparghai; Gossweiler; Marc Wieser, Pouliot, Tschantré; Seguin, Peter, Micflikier; Wetzel, Kellenberger, Beaudoin; Gaetan Haas, Gloor, Lauper; Ehrensperger.

Bern: Bührer; Josi, Beat Gerber; Jobin, Mark Streit; Kinrade, Philippe Furrer; Hänni; Danielsson, Ritchie, Gardner; Pascal Berger, Tavares, Bertschy; Scherwey, Martin Plüss, Rüthemann; Déruns, Vermin, Rubin; Neuenschwander.

Bemerkungen: Biel ohne Marco Streit (rekonvaleszent) und Spylo, Bern ohne Flurin Randegger und Roche (alle verletzt). - Pfostenschuss Tavares (46.). - Timeout Biel (55.).

Davos - Kloten Flyers 4:1 (2:1, 1:0, 1:0)

Vaillant Arena. - 4386 Zuschauer. - SR Küng/Stricker, Kaderli/Wüst.

Tore: 2. Ryser (Hofmann) 1:0. 5. Sykora (Nash/Ausschluss Lundberg) 2:0. 19. Walser (Herren, DuPont) 2:1. 38. Sykora (Thornton/Ausschluss Leone) 3:1. 51. Back (Schneeberger/Ausschluss Du Bois) 4:1.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers.

PostFinance-Topskorer: Thornton; Laich.

Davos: Genoni; Ramholt, Alatalo; Guerra, Grossmann; Jan von Arx, Back; Schneeberger; Bürgler, Marha, Wieser; Sykora, Thornton, Nash; Sciaroni, Steinmann, Hofmann; Ryser, Rizzi, Camichel.

Kloten Flyers: Meili; Du Bois, von Gunten; DuPont, Schelling; Steiner, Bagnoud; Bodenmann, Laich, Sannitz; Stancescu, Santala, Bieber; Herren, Lundberg, Jenni; Leone, Walser, Neher; Hoffmann.

Bemerkungen: Davos ohne Forster, Guggisberg, Schommer, Taticek, Joggi und Reto von Arx (alle verletzt). Kloten ohne Blum, Lemm, Liniger, Stoop (alle verletzt), Hollenstein und Kreps (überzähliger Ausländer).

Genève-Servette - Ambri-Piotta 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)

Les Vernets. - 6844 Zuschauer. - SR Eichmann, Dumoulin/Zosso.

Tore: 28. Simek (Rivera, Vukovic) 1:0. 35. Gerber (Randegger) 2:0. 44. Dan Fritsche (Couture, Romy) 3:0.

Strafen: keine gegen Genève-Servette, 1mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.

PostFinance-Topskorer: Romy; Noreau.

Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Hecquefeuille, Mercier; Yannick Weber, Gautschi; Antonietti; Dan Fritsche, Romy, Couture; Keller, Almond, Fata; Simek, Walker, Rivera; Gerber, Randegger, Friedli; John Fritsche.

Ambri-Piotta: Croce; Noreau, Trunz; Bonnet, Kutlak; Casserini, Schulthess; Dotti, Sidler; Pestoni, Park, Williams; Pedretti, Miéville, Reichert; Botta, Schlagenhauf, Elias Bianchi; Duca, Tim Weber, Lachmatow.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Picard, Salmelainen, Paul Savary, Jean Savary und Walsky. Ambri-Piotta ohne Grassi, Höhener, Kobach und Raffainer (alle verletzt).

National League A

(fox/si)

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