19.06.2015 12:47

Anastasia AshleyBikini-Star dank Instagram

Sie hat den wohl besten Job der Welt: Anastasia Ashley ist Profi-Surfstar und wird gleichzeitig fürs Tragen von Bikinis bezahlt.

von
ink
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Anastasia Ashley ist Pro-Surferin ...

Anastasia Ashley ist Pro-Surferin ...

Instagram/AnastasiaAshley
... und Pro-Bikini-Model.

... und Pro-Bikini-Model.

Instagram/AnastasiaAshley
Wer der 28-Jährigen auf Instagram folgt, könnte meinen, sie genieße nur die Sonnenseiten des Lebens.

Wer der 28-Jährigen auf Instagram folgt, könnte meinen, sie genieße nur die Sonnenseiten des Lebens.

Instagram/AnastasiaAshley

Sie ist bildhübsch, athletisch – und dafür berühmt, dass sie beruflich Bikinis trägt. Anastasia Ashley ist aber kein gewöhnliches Bikini-Model. Die 28-Jährige ist eigentlich Profi-Surferin. Sie steht schon auf dem Brett, seit sie ein Kind war, ihren ersten Surfwettbewerb bestritt die Amerikanerin im Alter von sechs Jahren.

Seit sie die Pipeline Pro Hawaii Surf Competition 2010 gewann, ist Anastasia Ashley ein bekanntes Gesicht in Surferkreisen. Ein Video aber, das sie beim sexy Aufwärm-Tanz vor einem Wettbewerb zeigt, breitete sich drei Jahre später wie ein Lauffeuer durchs Netz aus und machte Ashley einem breiteren Publikum zugänglich. Es folgten Modelaufträge für die Bademoden-Ausgabe von «Sports Illustrated».

Surfen bleibt die Nummer eins

Heute ist Anastasia Ashley neben ihrer Haupttätigkeit, dem Surfen, auch ein gefragtes Bikinimodel. Und das nicht nur wegen ihrer guten Figur, sondern vor allem, weil Ashley eine Social-Media-Followerschaft hat, die andere Marken vor Neid erblassen lässt. 845.000 Menschen folgen Anastasia auf Instagram, 838.000 auf Facebook, 128.000 bleiben via Twitter informiert, was die junge Frau so treibt.

Angesichts der Fotos, die Anastasia mit ihren Fans auf Instagram teilt, könnte man meinen, die Dame mache den lieben langen Tag nichts anderes, als am Strand herumzulungern. «Was ich mache, erfordert viel Arbeit», wehrt sie sich gegen diese Vorwürfe in einem Interview mit der Zeitschrift «Cosmopolitan». «Viele der Fotoshootings für Bikini-Brands erfordern Reisen, die mit meinem Schlafrhythmus kollidieren oder die mich in Städte bringen, in denen ich nicht surfen kann», erklärt sie weiter. «Meine Surf-Karriere war immer schon meine Nummer eins im Leben.»

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