«Bin-Jip»: «Bin-Jip»: Ein Liebesfilm, der ganz ohne Dialog auskommt
Aktualisiert

«Bin-Jip»«Bin-Jip»: Ein Liebesfilm, der ganz ohne Dialog auskommt

Ein eigenwilliger Film des südkoreanischen Regie-Wunderkinds Kim Ki Duk: Die Geschichte eines Einbrechers, der sich in eines seiner Opfer verliebt, kommt nämlich gänzlich ohne Dialog aus.

Diese und weitere Reduktionen der dramaturgischen Mittel hat Kritiker und Juroren offensichtlich beeindruckt: «Bin-Jip» wurde am Filmfestival in Venedig mit dem Silbernen Löwen und in Berlin mit dem Silbernen Bären für die beste Regie ausgezeichnet.

(phz)

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