Nachfolger von Murat Yakin - Ex-YB-Coach wird neuer Schaffhausen-Trainer

Nachfolger von Murat YakinEx-YB-Coach wird neuer Schaffhausen-Trainer

Die Super und Challenge League laufen bereits auf Hochtouren. Die neuesten News aus der Welt des Schweizer Fussball gibt es in diesem Ticker.

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Ressort Sport

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Freitag, 17.09.2021

Martin Andermatt wird neuer Schaffhausen-Trainer

Der FC Schaffhausen hat einen Nachfolger für Murat Yakin gefunden. Die Munotstädter wollten eigentlich Artim Shaqiri als Cheftrainer einstellen, mussten sich aber wegen dessen fehlender Arbeitsbewilligung nach einer Alternative umsehen. Fündig wurden sie nun in Martin Andermatt, der in seiner Karriere u.a. schon Trainer bei YB und bei Eintracht Frankfurt war. Bereits am Samstag wird er beim Cupspiel gegen den FC Bosporus an der Seitenlinie stehen. Der bisherige Interimstrainer Hakan Yakin sitzt ab sofort wieder als Assistent auf der Bank. Der jüngere Bruder des Nati-Trainers kennt Andermatt aus früheren Zeiten in Bern, Zug und Bellinzona bestens. (flo)

Mittwoch, 15.09.2021

Serey Die bleibt im Wallis

Sion-Captain Geoffroy Serey Die spielt auch in der nächsten Saison für die Sittener. Wie der Verein am Dienstag bekanntgab, verlängerte der 36-Jährige seinen Vertrag bis 2023. In dieser Saison stand er in fünf Spielen auf dem Platz und bereitete zwei Tore vor. Insgesamt absolvierte der Ivorer bislang 254 Spiele in der höchsten Schweizer Spielklasse. (fss)

Mittwoch, 08.09.2021

FC Thun verlängert mit Cheftrainer

Der Challenge-Ligist FC Thun verlängert den im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag mit Cheftrainer Carlos Bernegger vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2024.

«Seit rund einem Jahr leistet Carlos hier sehr gute Arbeit. Er besitzt eine natürliche Autorität, bringt viel Leidenschaft und Energie mit und hat dazu ein sehr gutes Feingefühl», lobt Sportchef Dominik Albrecht. «Er hat die Mannschaft stabilisiert und gleichzeitig auch viele junge Spieler integriert. Dieser Weg möchte der FC Thun auch in Zukunft mit Carlos Bernegger weiter führen.»

Auch der Cheftrainer ist vollen Lobes für seine Aufgabe im Berner Oberland: «Ich spüre von den Verantwortlichen des FC Thun sehr viel Vertrauen und Wertschätzung für meine Arbeit. Das ist nicht selbstverständlich und dafür bin ich sehr dankbar. Ich freue mich auf die kommende Zeit in Thun.» (ape)

Dienstag, 07.09.2021

Abrashi fällt vier Wochen aus

Amir Abrashi hat sich im Spiel mit der albanischen Nationalmannschaft gegen Ungarn einen Muskelfaserriss am Oberschenkel zugezogen. Der Mittelfeldspieler fällt somit für voraussichtlich vier Wochen aus. Abrashi musste das Spielfeld infolge dieser Verletzung am Sonntagabend in der 69. Minute verlassen. Der Mittelfeldspieler fliegt am Dienstag zurück in die Schweiz und wird ab Mittwoch an seinem Comeback arbeiten.(flo)

Mittwoch, 01.09.2021

Lugano entlässt Trainer Braga

Bloss vier Partien in der Super League hielt es Abel Braga auf dem Trainerposten des FC Lugano. Die neuen Besitzer der Tessiner greifen nun durch und trennen sich bereits wieder von dem 69-jährigen Brasilianer, der das Team erst auf diese Saison hin übernommen hatte. Interimistisch wird der bisherige Assistent Mattia Croci Torti ab sofort die Mannschaft weiter trainieren. (flo)

Montag, 30.08.2021

Zibung kehrt zurück zum FCL

David Zibung ist nur wenige Monate nach seinem Rücktritt zurück beim FC Luzern. Die langjährige Identifikationsfigur der Innerschweizer übernimmt ab dem 1. September 2021 in einem 50-%-Pensum eine Position im Vermarktungsteam des FCL und soll sich dabei vor allem um bestehende und neue Partnerschaften des Clubs kümmern. Zudem wird Zibung künftig auch seine Erfahrungen an die Goalies der U15 und U16 des Cupsiegers weitergeben. (flo)

Freitag, 27.08.2021

Schweizer Fussball setzt Zeichen gegen Rassismus

Die Swiss Football League (SFL) und ihre Clubs setzen am 5. Spieltag in der Super League und der Challenge League ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung. Alle Captains und die Schiedsrichter tragen eine Armbinde mit der Aufschrift «NO TO RACISM». Dies teilt die SFL in einem Communiqué mit. Weiter fordert die Swiss Football League alle Fans dazu auf, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und zu hinterfragen, was sie gegen rassistische, homophobe und gewaltverherrlichende Äusserungen und Handlungen unternehmen können.

«Wir stehen alle in der Verantwortung, uns gegen Rassismus zu stellen», sagt Claudius Schäfer, CEO der Swiss Football League. «Dabei müssen wir bei uns selber damit beginnen, Vorurteile und Diskriminierung zu erkennen und gemeinsam und mit vereinten Kräften zu bekämpfen. Dazu braucht es die bewusste Handlung jedes Einzelnen, sonst bleibt auch die stärkste Botschaft nur ein Lippenbekenntnis.» (nih)

Donnerstag, 26.08.2021

Schürpf verlängert

Pascal Schürpf hat seinen auslaufenden Vertrag beim FC Luzern um ein Jahr verlängert. Der 32-Jährige spielt bereits seit der Saison 16/17 für die Innenschweizer. Er entwickelte sich in der Zeit zu einer absoluten Identifikationsfigur. Mit 46 Toren und 36 Assists in 153 Pflichtspielen gehört er auch zu den besten fünf Scorern in der Vereinsgeschichte. FCL-Sportchef Remo Meyer sagt: «Pascal Schürpf hat in den vergangenen Jahren eindrücklich bewiesen, welche Qualitäten er als Fussballer, aber auch als Mensch besitzt.»

Pascal Schürpf freut sich über die vorzeitige Verlängerung seines Arbeitspapiers: «Es war mein Wunsch, weiterhin für den FC Luzern auflaufen zu können – entsprechend dankbar bin ich für die Verlängerung meines Vertrages. Der ganze Club, aber auch die Region sind mir ans Herz gewachsen und ich freue mich enorm, weiterhin die Farben des FC Luzern vertreten zu dürfen.»

Spielausfall wegen Corona

Das Spiel zwischen Lausanne-Ouchy und Thun am Freitag kann nicht stattfinden. Der Westschweizer Verein kann die von der Liga geforderten 16 Spieler nicht aufbieten. Der Grund dafür: mehrere Corona-Fälle im Team. Teile der Mannschaft wurden bis zum 1. September unter Quarantäne gestellt.

Lugano trennt sich von 4 Spielern

Der FC Lugano trennt sich von vier Spielern, um Platz auf der Kontingentsliste zu schaffen. Miroslav Covilo, Roman Macek, Hugo Moura und Régis Tosatti Giacomin. Letztere beiden Brasilianer haben noch kein einziges Spiel für Lugano bestritten. Durch die Vertragsauflösungen hat Lugano nun sieben freie Plätze auf der Kontingentsliste und dürfte deshalb wohl in den nächsten Tagen noch einige Neuzugänge präsentieren.

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