US-Reisevorschriften - Bis zu 3000 Dollar Busse für Maskenverweigerer 
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US-ReisevorschriftenBis zu 3000 Dollar Busse für Maskenverweigerer

Nachdem die Maskenpflicht bis Mitte Januar nächsten Jahres verlängert wurde, hat die US-Regierung die Geldstrafen für Maskenverweigerer im Reiseverkehr verdoppelt.

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In den USA wurde die Maskenpflicht in Flughäfen, Bahnhöfen sowie Flugzeugen und öffentlichen Verkehrsmitteln bis Januar 2022 verlängert. 

In den USA wurde die Maskenpflicht in Flughäfen, Bahnhöfen sowie Flugzeugen und öffentlichen Verkehrsmitteln bis Januar 2022 verlängert.

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Bei einem erstmaligen Verstoss gegen die Maskenpflicht kann mit einem Bussgeld von 500 bis 1000 Dollar geahndet werden. Wiederholungstäter müssten nun mit Bussgeldern bis zu 3000 Dollar rechnen. 

Bei einem erstmaligen Verstoss gegen die Maskenpflicht kann mit einem Bussgeld von 500 bis 1000 Dollar geahndet werden. Wiederholungstäter müssten nun mit Bussgeldern bis zu 3000 Dollar rechnen.

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Die Verdoppelung der Bussgelder war Teil einer Reihe von Massnahmen, die US-Präsident Joe Biden am Donnerstag im Weissen Haus ankündigte, um die Pandemie einzudämmen.

Die Verdoppelung der Bussgelder war Teil einer Reihe von Massnahmen, die US-Präsident Joe Biden am Donnerstag im Weissen Haus ankündigte, um die Pandemie einzudämmen.

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Darum gehts

  • Wer ab Freitag im US-Reiseverkehr keine Maske trägt, muss mit einer Busse von bis zu 3000 Dollar rechnen.

  • Die Maskenpflicht in Flughafen, Flugzeug und öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Bahnhöfen wurde in den USA bis Mitte Januar nächsten Jahres verlängert.

Die US-Regierung verdoppelt die Bussgelder für Maskenverweigerer in Flughäfen, Bahnhöfen sowie beim Reisen in Flugzeugen, Zügen und Bussen. Ein erstmaliger Verstoss gegen die Maskenpflicht kann ab Freitag mit einem Bussgeld von 500 bis 1000 Dollar geahndet werden, wie das Heimatschutzministerium mitteilte. Wiederholungstäter müssten nun mit Bussgeldern von 1000 bis 3000 Dollar rechnen.

Maskenpflicht im Reiseverkehr bis Mitte Januar 2022 verlängert

Die Regel gilt demnach vor allem für Reisen zwischen Bundesstaaten, die unter die Aufsicht der Transportsicherheitsbehörde (TSA) fallen. Die TSA hatte die Vorschrift zur Maskenpflicht im Reiseverkehr jüngst bis Mitte Januar kommenden Jahres verlängert. Die Verdoppelung der Bussgelder war Teil einer Reihe von Massnahmen, die US-Präsident Joe Biden am Donnerstag im Weissen Haus ankündigte, um die Pandemie einzudämmen.

Heimatschutzminister Alejandro Mayorkas erklärte: «Das Tragen einer Maske schützt die Reisenden und alle Bediensteten, die das Reisen sicher, sorgenfrei und bequem machen.» Die Maskenpflicht werde durchgesetzt werden, so lange dies nötig sei.

Es war zunächst nicht bekannt, wie viele Verstösse gegen die Maskenpflicht von der TSA bereits mit Bussgeldern geahndet wurden. In den USA ist zudem keine bestimmte Maskenqualität vorgeschrieben, daher werden zum Beispiel auch einfache Stoffmasken akzeptiert.

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(DPA/sys)

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