Beförderung: Bischof Kurt Koch nach Rom berufen
Aktualisiert

BeförderungBischof Kurt Koch nach Rom berufen

Grosse Ehre für Bischof Kurt Koch: Papst Benedikt XVI. holt den 60-Jährigen als «Ökumeneminister» nach Rom.

Der Basler Bischof Kurt Koch hat den Weg nach Rom geschafft: Er wurde am Mittwoch vom Papst zum Präsidenten des Rats für die Einheit der Christen ernannt. Damit könnte der 60-Jährige bald zu Kardinalswürden kommen. Koch tritt sein neues Amt bereits diesen Donnerstag, 1. Juli, als Nachfolger von Kardinal Walter Kasper an. Ab diesem Zeitpunkt ist der Bischofsstuhl im Bistum Basel vakant.

Bis zum Amtsantritt eines neuen Bischofs wird Koch - neben seiner neuen Aufgabe in Rom - dem Bistum als Apostolischer Administrator zur Seite stehen. Der Bischofsstuhl muss innerhalb von drei Monaten neu besetzt werden. Vorbereitet wird die Bischofswahl vom Domkapitel, wie das Bistum weiter mitteilte.

Zeit für frische Kräfte

Er sei sich «der hohen Ehre und der grossen Verantwortung» bewusst, die ihm der Papst übergeben habe, schreibt Koch in einer persönlichen Erklärung. Neben seiner Freude über die Ernennung bedauert er seinen Weggang. Es sei ihm «keineswegs leicht gefallen», das Bistum Basel zu verlassen, dem er beinahe 15 Jahre vorstand.

Da Bischöfe erst mit 75 Jahren ihre Demission einreichen könnten, habe er sich aber fragen müssen, ob er das bisherige Amt ohne Ermüdungserscheinungen noch weitere 15 Jahre hätte ausüben können. Er sei zum Schluss gekommen, dass es Zeit sei «für einen neuen Bischof mit noch frischen Kräften».

Im Dialog mit anderen Christen und Juden

Koch gehört dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen des Vatikans seit 2002 bereits als Mitglied an. In seiner neuen Funktion als Präsident wird er für alle ökumenischen Dialoge und für die Beziehungen der katholischen Kirche zu Orthodoxen, Protestanten und weiteren christlichen Weltgemeinschaften verantwortlich sein.

Der Rat ist eng ans Zweite Vatikanische Konzil gebunden. Er wurde 1960 - damals noch als Sekretariat - von Papst Johannes XXIII. ins Leben gerufen. Eng verbunden mit dem Rat ist die von Papst Paul VI. 1974 gegründete Kommission für die religiösen Beziehungen zu den Juden. Der Präsident des Rats ist auch Präsident dieser Kommission.

Glückwünsche zur Ernennung

Die Schweizer Bischofskonferenz - deren Präsident Koch von 2007 bis 2009 war - und das Bistum Basel gratulierten Koch ebenso wie der Evangelische Kirchenbund und die Universität Luzern. Koch war Professor an der Theologischen Fakultät Luzern und kurze Zeit Rektor der Hochschule Luzern.

Das Domkapitel des Bistums Basel hatte Koch im August 1995 zum Bischof gewählt. Erst Ende des Jahres bestätigte der Vatikan die Wahl. Zu Beginn seiner Amtszeit feierten die Medien Koch noch als «progressiven Theologen», als «Hoffnungsträger». Im Laufe der Zeit etikettierten sie ihn als «treuen Diener Roms», als «der Gehorsame» und «konservativen Würdenträger».

Affäre Sabo

Im Licht der Öffentlichkeit stand Koch wegen des erbittert ausgetragenen Streits mit dem aufmüpfigen Röschenzer Priester Franz Sabo. Koch entzog Sabo im Oktober 2005 die Amtsbefugnis. Der Priester hatte den Bischof wiederholt hart kritisiert.

Der Konflikt setzte Koch zu. Anfang 2008 nahm er wegen Überarbeitung eine mehrwöchige Auszeit und verzichtete auf öffentliche Auftritte. Im September des gleichen Jahres legten Koch und Sabo den Streit nach einem persönlichen Gespräch bei. (sda)

Der Ökumene-Rat

Der Päpstliche Rat zur Förderung der Einheit der Christen ist eng ans Zweite Vatikanische Konzil gebunden. Damit sich die katholische Kirche an der ökumenischen Bewegung beteilige, schuf Papst Johannes XXIII. im Jahr 1960 ein Amt ausschliesslich für ökumenische Fragen.

Dieses Amt - damals Sekretariat zur Förderung der Einheit der Christen, seit 1988 mit heutigem Namen - erhielt 1962 denselben Rang wie die Konzilskommissionen, wie der Homepage des Vatikans zu entnehmen ist. Der Einheitsrat wird von einem Präsidenten geleitet, dem ein Sekretär und ein Untersekretär zur Seite stehen.

Seit dem Konzil-Ende führte der Einheitsrat mit zehn Kirchen und christlichen Weltgemeinschaften Dialoge. Darunter sind der Weltbund der Reformierten Kirchen, der Lutherische Weltbund, die orthodoxe Kirche, die anglikanische Gemeinschaft sowie der Baptistische und der Methodistische Weltbund.

Eng verbunden mit dem Einheitsrat ist die von Papst Paul VI. 1974 gegründete Kommission für die religiösen Beziehungen mit den Juden. Der Präsident des Einheitsrates ist auch Präsident dieser Kommission.

Glückwünsche für Koch Die Schweizer Bischofskonferenz und das Bistum Basel freuen sich, dass Papst Benedikt XVI. Bischof Kurt Koch zum Präsidenten des Rates für die Einheit der Christen ernannt hat. Gratulationen kann Koch auch vom Evangelischen Kirchenbund entgegennehmen. «Auch wenn wir mit der Ernennung von Bischof Kurt Koch einen lieben und sehr geschätzten Mitbruder in der Bischofskonferenz verlieren, freuen wir uns über seine Ernennung und entbieten ihm unsere besten Segenswünsche», heisst es in einer Mitteilung der Bischofskonferenz vom Mittwoch. Freude über die Berufung Kochs herrscht auch im Bistum Basel selbst. Roland-Bernhard Trauffer, Generalvikar des Bistums, bezeichnete die Ernennung Kochs in der Mittagsausgabe der Tagesschau von SF als «hohe Auszeichnung». Glückwünsche kommen auch vom Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK). SEK-Präsident Thomas Wipf würdigt Kochs «hohe theologische Kompetenz». Diese Kompetenz und seine langjährige ökumenische Erfahrung in der Schweiz hätten Koch «für das Amt prädestiniert».

Glückwünsche für Koch Die Schweizer Bischofskonferenz und das Bistum Basel freuen sich, dass Papst Benedikt XVI. Bischof Kurt Koch zum Präsidenten des Rates für die Einheit der Christen ernannt hat. Gratulationen kann Koch auch vom Evangelischen Kirchenbund entgegennehmen. «Auch wenn wir mit der Ernennung von Bischof Kurt Koch einen lieben und sehr geschätzten Mitbruder in der Bischofskonferenz verlieren, freuen wir uns über seine Ernennung und entbieten ihm unsere besten Segenswünsche», heisst es in einer Mitteilung der Bischofskonferenz vom Mittwoch. Freude über die Berufung Kochs herrscht auch im Bistum Basel selbst. Roland-Bernhard Trauffer, Generalvikar des Bistums, bezeichnete die Ernennung Kochs in der Mittagsausgabe der Tagesschau von SF als «hohe Auszeichnung». Glückwünsche kommen auch vom Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK). SEK-Präsident Thomas Wipf würdigt Kochs «hohe theologische Kompetenz». Diese Kompetenz und seine langjährige ökumenische Erfahrung in der Schweiz hätten Koch «für das Amt prädestiniert».

Glückwünsche für Koch Die Schweizer Bischofskonferenz und das Bistum Basel freuen sich, dass Papst Benedikt XVI. Bischof Kurt Koch zum Präsidenten des Rates für die Einheit der Christen ernannt hat. Gratulationen kann Koch auch vom Evangelischen Kirchenbund entgegennehmen. «Auch wenn wir mit der Ernennung von Bischof Kurt Koch einen lieben und sehr geschätzten Mitbruder in der Bischofskonferenz verlieren, freuen wir uns über seine Ernennung und entbieten ihm unsere besten Segenswünsche», heisst es in einer Mitteilung der Bischofskonferenz vom Mittwoch. Freude über die Berufung Kochs herrscht auch im Bistum Basel selbst. Roland-Bernhard Trauffer, Generalvikar des Bistums, bezeichnete die Ernennung Kochs in der Mittagsausgabe der Tagesschau von SF als «hohe Auszeichnung». Glückwünsche kommen auch vom Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK). SEK-Präsident Thomas Wipf würdigt Kochs «hohe theologische Kompetenz». Diese Kompetenz und seine langjährige ökumenische Erfahrung in der Schweiz hätten Koch «für das Amt prädestiniert».

Glückwünsche für Koch Die Schweizer Bischofskonferenz und das Bistum Basel freuen sich, dass Papst Benedikt XVI. Bischof Kurt Koch zum Präsidenten des Rates für die Einheit der Christen ernannt hat. Gratulationen kann Koch auch vom Evangelischen Kirchenbund entgegennehmen. «Auch wenn wir mit der Ernennung von Bischof Kurt Koch einen lieben und sehr geschätzten Mitbruder in der Bischofskonferenz verlieren, freuen wir uns über seine Ernennung und entbieten ihm unsere besten Segenswünsche», heisst es in einer Mitteilung der Bischofskonferenz vom Mittwoch. Freude über die Berufung Kochs herrscht auch im Bistum Basel selbst. Roland-Bernhard Trauffer, Generalvikar des Bistums, bezeichnete die Ernennung Kochs in der Mittagsausgabe der Tagesschau von SF als «hohe Auszeichnung». Glückwünsche kommen auch vom Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK). SEK-Präsident Thomas Wipf würdigt Kochs «hohe theologische Kompetenz». Diese Kompetenz und seine langjährige ökumenische Erfahrung in der Schweiz hätten Koch «für das Amt prädestiniert».

Glückwünsche für Koch Die Schweizer Bischofskonferenz und das Bistum Basel freuen sich, dass Papst Benedikt XVI. Bischof Kurt Koch zum Präsidenten des Rates für die Einheit der Christen ernannt hat. Gratulationen kann Koch auch vom Evangelischen Kirchenbund entgegennehmen. «Auch wenn wir mit der Ernennung von Bischof Kurt Koch einen lieben und sehr geschätzten Mitbruder in der Bischofskonferenz verlieren, freuen wir uns über seine Ernennung und entbieten ihm unsere besten Segenswünsche», heisst es in einer Mitteilung der Bischofskonferenz vom Mittwoch. Freude über die Berufung Kochs herrscht auch im Bistum Basel selbst. Roland-Bernhard Trauffer, Generalvikar des Bistums, bezeichnete die Ernennung Kochs in der Mittagsausgabe der Tagesschau von SF als «hohe Auszeichnung». Glückwünsche kommen auch vom Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK). SEK-Präsident Thomas Wipf würdigt Kochs «hohe theologische Kompetenz». Diese Kompetenz und seine langjährige ökumenische Erfahrung in der Schweiz hätten Koch «für das Amt prädestiniert».

Glückwünsche für Koch Die Schweizer Bischofskonferenz und das Bistum Basel freuen sich, dass Papst Benedikt XVI. Bischof Kurt Koch zum Präsidenten des Rates für die Einheit der Christen ernannt hat. Gratulationen kann Koch auch vom Evangelischen Kirchenbund entgegennehmen. «Auch wenn wir mit der Ernennung von Bischof Kurt Koch einen lieben und sehr geschätzten Mitbruder in der Bischofskonferenz verlieren, freuen wir uns über seine Ernennung und entbieten ihm unsere besten Segenswünsche», heisst es in einer Mitteilung der Bischofskonferenz vom Mittwoch. Freude über die Berufung Kochs herrscht auch im Bistum Basel selbst. Roland-Bernhard Trauffer, Generalvikar des Bistums, bezeichnete die Ernennung Kochs in der Mittagsausgabe der Tagesschau von SF als «hohe Auszeichnung». Glückwünsche kommen auch vom Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK). SEK-Präsident Thomas Wipf würdigt Kochs «hohe theologische Kompetenz». Diese Kompetenz und seine langjährige ökumenische Erfahrung in der Schweiz hätten Koch «für das Amt prädestiniert».

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Glückwünsche für Koch Die Schweizer Bischofskonferenz und das Bistum Basel freuen sich, dass Papst Benedikt XVI. Bischof Kurt Koch zum Präsidenten des Rates für die Einheit der Christen ernannt hat. Gratulationen kann Koch auch vom Evangelischen Kirchenbund entgegennehmen. «Auch wenn wir mit der Ernennung von Bischof Kurt Koch einen lieben und sehr geschätzten Mitbruder in der Bischofskonferenz verlieren, freuen wir uns über seine Ernennung und entbieten ihm unsere besten Segenswünsche», heisst es in einer Mitteilung der Bischofskonferenz vom Mittwoch. Freude über die Berufung Kochs herrscht auch im Bistum Basel selbst. Roland-Bernhard Trauffer, Generalvikar des Bistums, bezeichnete die Ernennung Kochs in der Mittagsausgabe der Tagesschau von SF als «hohe Auszeichnung». Glückwünsche kommen auch vom Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK). SEK-Präsident Thomas Wipf würdigt Kochs «hohe theologische Kompetenz». Diese Kompetenz und seine langjährige ökumenische Erfahrung in der Schweiz hätten Koch «für das Amt prädestiniert».

Glückwünsche für Koch Die Schweizer Bischofskonferenz und das Bistum Basel freuen sich, dass Papst Benedikt XVI. Bischof Kurt Koch zum Präsidenten des Rates für die Einheit der Christen ernannt hat. Gratulationen kann Koch auch vom Evangelischen Kirchenbund entgegennehmen. «Auch wenn wir mit der Ernennung von Bischof Kurt Koch einen lieben und sehr geschätzten Mitbruder in der Bischofskonferenz verlieren, freuen wir uns über seine Ernennung und entbieten ihm unsere besten Segenswünsche», heisst es in einer Mitteilung der Bischofskonferenz vom Mittwoch. Freude über die Berufung Kochs herrscht auch im Bistum Basel selbst. Roland-Bernhard Trauffer, Generalvikar des Bistums, bezeichnete die Ernennung Kochs in der Mittagsausgabe der Tagesschau von SF als «hohe Auszeichnung». Glückwünsche kommen auch vom Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK). SEK-Präsident Thomas Wipf würdigt Kochs «hohe theologische Kompetenz». Diese Kompetenz und seine langjährige ökumenische Erfahrung in der Schweiz hätten Koch «für das Amt prädestiniert».

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