06.09.2020 03:00

Bleib im Bett: Yogaübungen für am Morgen

Im zweiten Teil unserer Video-Serie «Yoga für Faule» zeigt dir Sandrine vom Atelier Yogart einfache Asanas, die du morgens im Bett machen kannst, um langsam in Schwung zu kommen.

von
Gloria Karthan
6.9.2020

Du kommst schon beim Gedanken an anspruchsvolle Yogaposen wie der Krähe, dem Pfau oder dem Skorpion in Schwitzen? Keine Sorge. Es gibt auch einfache Übungen, die selbst für absolute Anfängerinnen und Anfänger geeignet sind.

In unserer vierteiligen Videoserie zeigt dir Yogalehrerin Sandrine Grossenbacher vom Atelier Yogart in Zürich einfache Asanas für den Alltag. Für die Übungen brauchst du keine Yogamatte – du kannst sie direkt nach dem Aufwachen im Bett machen und sanft in den Tag starten.

Du bist noch nie auf einer Yogamatte gestanden, hättest aber nach dem Video doch einmal Lust, den Sport auszuprobieren? Dann solltest du dir die Yoga-Tipps in der Infobox mal genauer anschauen.

einfach loslegen

5 Yoga-Tipps für Newbies

1. Probiere verschiedene Stile aus

Hatha, Vinyasa, Kundalini: Es gibt zig verschiedene Yoga-Stile mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad und Schwerpunkt. Im ersten Teil unserer Serie haben wir dir bereits ein paar Stile für Newbies vorgestellt.

2. Teste unterschiedliche Studios

Damit du dich bei deiner Yogapraxis wohl fühlst, müssen deine Yogalehrerin oder dein Yogalehrer sowie das Studio zu dir passen. Am besten, du vereinbarst Probelektionen in mehreren Studios, bevor du ein Abo abschliesst.

3. Praktiziere auf leerem Magen

Wenn du direkt vorher nichts isst, ist dein Körper während der Yogapraxis nicht mit der Verdauung beschäftigt und du kannst dich ganz auf die Übungen konzentrieren.

4. Nimm dir Zeit

Sei am besten 15 Minuten vor Beginn der Yogastunde da. So hast du genügend Zeit, dich mit dem Studio vertraut zu machen, deine Matte auszurollen und runterzufahren. Halte nach der Stunde kurz inne und trink etwas, statt gleich zum nächsten Termin zu hüpfen.

5. Mach dir keinen Druck

Beim Yoga gehts nur um dich. Lass dich nicht stressen, wenn die Person neben dir beweglicher ist oder du bei der Vorwärtsbeuge statt bis zum Boden bloss bis zum Knie kommst. Wichtig ist, dass du dich entspannen kannst und deiner Yogapraxis nachgehst.

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