«All Good Things»: Blowjob in der Dusche? Erzähl mal, Kirsten!
Aktualisiert

«All Good Things»Blowjob in der Dusche? Erzähl mal, Kirsten!

So gewinnt man die Aufmerksamkeit der verehrten Leser! Und so dachte wohl auch Kirsten Dunst, als sie frank und frei über diese eine Szene ihres neuesten Films sprach.

von
obi

«All Good Things» - so heisst der neue Film mit Kirsten Dunst und Ryan Gosling. Ob der Titel sinngemäss auch für den Dreh des Sozialdramas galt, erzählte Kirsten Dunst jüngst in einem Interview mit dem US-Magazin «Vanity Fair» - jedenfalls kam die Schauspielerin ziemlich schnell auf die Sexszene in der Dusche zu sprechen.

Wie bitte? Kirsten Dunst, ein Hollywoodstar mit ziemlich makellosem, familientauglichen Image, dreht eine derart schlüpfrige Nacktszene? Klar, so Dunst, wenn die Szene durch den Plot gerechtfertigt ist, habe sie kein Problem damit.

«Ich fand die Szene angemessen»

«Was dort abgeht, ist Folgendes: Ich komme zu Ryan in die Dusche, und für meine Filmfigur ist dies ein schlauer Schachzug. Sie kommt also in die Dusche rein, wir fangen an, herumzumachen und ich zeige mit dem Finger nach unten, um zu sagen, dass ich es ihm nun mit dem Mund mache. Und dann mach ichs.» Dunst fügt hinzu: «Sie macht das, damit er sich gut fühlt und sie dadurch das bekommt, was sie will. Also fand ich die Szene angemessen.»

Doch die bedingungslose Hingabe an die Schauspielrolle nützte letztendlich nichts: Die betreffende Szene wurde von der Endfassung des Films geschnitten. Das Publikum wird auf den Directors-Cut-DVD warten müssen.

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