Eat Smart: Blumen auf den Teller
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Eat SmartBlumen auf den Teller

Sie machen sich nicht nur in Vasen gut: Geben Sie Ihrem Speiseplan einen frühlingshaften Look mit essbaren Fitness-Blüten.

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Es gibt etliche Blumen, die auch essbar sind und sich gut in den Speiseplan aufnehmen lassen.

Es gibt etliche Blumen, die auch essbar sind und sich gut in den Speiseplan aufnehmen lassen.

Anjo kan
Pfefferminze ist nicht nur ein beliebtes Teekraut, das beruhigend und krampflösend wirken kann. Die Blätter schmecken auch fein geschnitten in Salat, Fruchtsalat, zu Schokolade oder auch gehackt in Gemüsegerichten. Mit Pfefferminze-Blüten lässt sich Zucker aromatisieren, indem einige Blüten unter den Zucker gemischt werden: Ein paar Tage ziehen lassen und den erfrischend duftenden Zucker sparsam zum Süssen von Fruchtdesserts verwenden.

Pfefferminze ist nicht nur ein beliebtes Teekraut, das beruhigend und krampflösend wirken kann. Die Blätter schmecken auch fein geschnitten in Salat, Fruchtsalat, zu Schokolade oder auch gehackt in Gemüsegerichten. Mit Pfefferminze-Blüten lässt sich Zucker aromatisieren, indem einige Blüten unter den Zucker gemischt werden: Ein paar Tage ziehen lassen und den erfrischend duftenden Zucker sparsam zum Süssen von Fruchtdesserts verwenden.

Ben185
Die brennende Eigenschaft der Brennnessel kennt wohl jeder. Die Brennnessel hat aber auch positive Wirkungen. Brennnessel-Blätter aromatisieren mit ihrer würzigen Note den Salat, ihre Samen schmecken nussig. Damit die Blätter ihre brennende Wirkung verlieren, werden diese am besten für wenige Minuten in warmes Wasser gelegt und anschliessend mit wenig Öl beträufelt. Auch blanchieren und kochen schützt vor der brennenden Wirkung. Vorsicht beim Pflücken, denn die Brennnesseln sind eine wichtige Futterpflanze von rund 25 Schmetterlingsarten!

Die brennende Eigenschaft der Brennnessel kennt wohl jeder. Die Brennnessel hat aber auch positive Wirkungen. Brennnessel-Blätter aromatisieren mit ihrer würzigen Note den Salat, ihre Samen schmecken nussig. Damit die Blätter ihre brennende Wirkung verlieren, werden diese am besten für wenige Minuten in warmes Wasser gelegt und anschliessend mit wenig Öl beträufelt. Auch blanchieren und kochen schützt vor der brennenden Wirkung. Vorsicht beim Pflücken, denn die Brennnesseln sind eine wichtige Futterpflanze von rund 25 Schmetterlingsarten!

Maadzz

Im Frühling und Sommer lassen wir uns gern von frischen Kräutern inspirieren, besorgen uns Schnittlauch, Petersilie und Basilikum für die Fensterbank oder den Balkon. Frische Kräuter bringen Abwechslung in unseren Menüplan und haben auch gesundheitsfördernde Wirkungen.

Kräuter können stoffwechselanregend, verdauungsfördernd, krampflösend, blutreinigend, entspannend, entwässernd, aber auch antibakteriell wirken. So ist es doch schade, nur die typischen Gartenkräuter in der eigenen Küche zu verwenden. Erweitern Sie Ihr Kräuterrepertoire und wagen Sie beim nächsten Marktbesuch die Wahl eines unbekannten Küchenkrauts.

Vom Garten auf den Teller

Doch nicht nur mit Kräutern lässt sich Frische in die Menüs zaubern: Auch der Garten und die nähere Umgebung versorgen uns mit farbenfrohen Blüten oder essbaren Wildpflanzen.

Brennnessel, Spitzwegerich und Bärlauch sorgen für neue Geschmackserlebnisse, Ringelblumen, Gänseblümchen und Kapuzinerkresse bringen Farbe auf den Teller.

Kräuter und Blüten lassen sich roh als Salatbeilage essen, zu Sirup, Kräuter- und Blütensalzmischungen verarbeiten oder zum Aromatisieren von Essig und Öl verwenden. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf, experimentieren Sie mit Brennnessel-Suppe, Kapuzinerkresse-Quark und farbenfrohen Blüten-Salaten.

Achten Sie beim Sammeln auf Folgendes:

1. Sammeln Sie nur Pflanzen und Kräuter, die Sie sicher erkennen und die bedenkenlos gegessen werden dürfen. Denn manche Kräuter und Wildpflanzen sind ungeniessbar oder gar giftig!

2. Wählen Sie Ihre Sammelorte gezielt aus, achten Sie auf Naturschutzgebiete und meiden Sie landwirtschaftlich intensiv genutzte Weiden.

3. Gehen Sie beim Pflücken behutsam mit den Pflanzen und der Umgebung um. Reissen Sie nicht die ganze Pflanze aus, sondern schneiden Sie sorgfältig die nötige Menge ab.

4. Waschen Sie die gepflückten Kräuter und Pflanzen zuhause vor dem Verzehr gründlich mit kaltem Wasser.

5. Säen Sie Ihre bevorzugten Kräuter und Blumen in Ihrem Garten oder als Balkonpflanzen an. Selbst aufgezogene Pflanzen schmecken doch auch auf dem Teller viel besser.

Geniessen Sie die Vielfalt an Aromen, Farben und Formen, die die Natur uns bietet!

Ein passendes Rezept finden Sie in der Helsana-Community

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