Blutbad im Irak: 24 Zivilisten massakriert

Aktualisiert

Blutbad im Irak: 24 Zivilisten massakriert

Bei einem Überfall nördlich der irakischen Hauptstadt Bagdad sind heute 24 Zivilpersonen getötet worden. Bewaffnete Männer hielten mehrere Kleinbusse an und erschossen die Insassen.

Der Vorfall ereignete sich demnach an einer von den Angreifern errichteten Strassensperre nahe dem Dorf Ayn Layla, 100 Kilometer nördlich von Bagdad.

Die Männer hätten die Reisenden gezwungen, aus den Bussen zu steigen und sie anschliessend erschossen, hiess es bei der Polizei der Stadt Baakuba. Zwei Menschen seien verletzt worden. Das Gebiet um Baakuba ist beinahe täglich Schauplatz von Anschlägen und Überfällen.

(sda)

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