Bahnhof Winterthur: Blutspuren und Polizei-Sperrzone – 33-Jähriger mit Stichwaffe verletzt

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Bahnhof WinterthurBlutspuren und Polizei-Sperrzone – 33-Jähriger mit Stichwaffe verletzt

Beim Bahnhof Winterthur ist es am Montagmorgen zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen. Laut der Kantonspolizei Zürich wurde dabei eine Person verletzt. 

von
Lynn Sachs
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Beim Bahnhof Winterthur wurde eine Polizei-Sperrzone eingerichtet.

Beim Bahnhof Winterthur wurde eine Polizei-Sperrzone eingerichtet.

20min/News-Scout
Laut der Kantonspolizei Zürich wurde am Montagmorgen eine Person bei einer Auseinandersetzung verletzt.

Laut der Kantonspolizei Zürich wurde am Montagmorgen eine Person bei einer Auseinandersetzung verletzt.

20min/News-Scout
Ein 21-jähriger Mann wurde verhaftet.

Ein 21-jähriger Mann wurde verhaftet.

20min/Michael Scherrer

Darum gehts

  • Eine Person wurde am Montagmorgen bei einer Auseinandersetzung beim Bahnhof Winterthur mit einer Stichwaffe verletzt. 

  • Der mutmassliche Täter (21) wurde verhaftet.

  • Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Bilder eines News-Scouts zeigen am frühen Montagmorgen Blutspuren beim Bahnhof Winterthur. Rundherum ist eine Polizei-Sperrzone eingerichtet. «Gegen sechs Uhr waren viele Polizistinnen und Polizisten vor Ort.»

Laut der Kantonspolizei Zürich kam es kurz vor vier Uhr beim Stadttor am Hauptbahnhof Winterthur zwischen zwei Personen zu einer Auseinandersetzung. In der Folge wurde eine Stichwaffe eingesetzt, wobei ein 33-jähriger Marokkaner mittelschwer verletzt wurde. Er musste mit einem Rettungswagen in ein Spital gebracht werden. Der mutmassliche Täter, ein 21-jähriger Algerier, konnte vom Sicherheitsdienst zurückgehalten und von der Stadtpolizei Winterthur verhaftet werden.

Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland geführt. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen. Personen, welche Angaben zum Vorfall machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Telefon 058 648 48 48, in Verbindung zu setzen. 

Bist du oder ist jemand, den du kennst, von sexualisierter, häuslicher, psychischer oder anderer Gewalt betroffen?

Hier findest du Hilfe:

Polizei nach Kanton

Beratungsstellen der Opferhilfe Schweiz

Lilli.ch, Onlineberatung für Jugendliche

Frauenhäuser in der Schweiz und Liechtenstein

Zwüschehalt, Schutzhäuser für Männer

LGBT+ Helpline, Tel. 0800 133 133

Alter ohne Gewalt, Tel. 0848 00 13 13

Dargebotene Hand, Sorgen-Hotline, Tel. 143

Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147

Beratungsstellen für gewaltausübende Personen

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