Aktualisiert 27.11.2009 12:39

Bodensee Polizeitaucher bergen bei Friedrichshafen 16 Brandbomben

Polizeitaucher haben vor Friedrichshafen 16 Brandbomben aus dem Bodensee gefischt.

Die Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg sind Anfang der Woche zufällig bei einem Tauchtraining entdeckt worden, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Bei den Brandbomben handelt es sich um etwa 50 Zentimeter lange Behälter, die mit Phosphor gefüllt sind. Diese so genannten Stabbrandbomben sind beim Aufschlagen auf die Wasseroberfläche nicht zerbrochen.

«Da liegen sicher noch mehr auf dem Seegrund,» sagte ein Polizeisprecher. Grund zur Sorge sei dies jedoch nicht. Die Bomben seien «relativ harmlos». Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wird die gefundenen Brandbomben vernichten.

(sda)

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