Börsengebühr: 30 Prozent gehen in Tasche der Banken

Aktualisiert

Börsengebühr: 30 Prozent gehen in Tasche der Banken

Einige Schweizer Banken schröpfen die Kunden bei Börsentransaktionen stärker als erlaubt.

Die den Kunden belastete Börsengebühr fliesst nur teilweise an die Börse: Bis zu 30 Prozent zwacken die Geldinstitute für sich ab. Sie profitieren laut «SonntagsZeitung» von einem Rabatt, den die Schweizer Börsen beim Preismodell Swiss Tariff gewähren. Den Tarif verwenden UBS, Credit Suisse, ZKB, Migrosbank, Bank Leu und Swissquote.

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