Aktualisiert 14.08.2005 20:22

Bombenstimmung im Arschbomben-Camp

Bis zum Morgengrauen schlug die Arschbomben-Nati am Thunfest über die Stränge.

Droht uns beim Länderkampf gegen Deutschland eine Blamage, weil der Trainer die Zügel schleifen lässt? «Nein, ich habe alles im Griff», versichert Philipp Haas.

Bei strömendem Regen musste das verkaterte Kader gestern zum Selektionsspringen antreten. Der Tarif war klar: Nur acht Schweizer Arschbomber können nach Auswertung der Video-Analysen das Nationaltrikot in Empfang nehmen.

Einige brachten schon Erfahrung vom Klippen- und Brückenspringen mit. Mutig platschten sie aus zehn Metern aufs Wasser und liessen riesige Fontänen steigen.

Trainer Haas musste hauptsächlich im mentalen Bereich arbeiten: «Solange sie nicht zu viel denken, sind die Schweizer top. Sie müssen lernen, bei der Arschbombe den Kopf auszuschalten.»

(mar)

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