Aktualisiert 04.02.2004 19:15

«Booble» sucht nach Sex-Sites

Eine Porno-Suchmaschine namens Booble sorgt für einen bizarren Rechtsstreit – denn Booble kommt in verblüffend ähnlichem Design daher wie die weltweit bekannte Suchmaschine Google.

Während Google nun sein Markenzeichen verletzt sieht, beharren die Booble-Betreiber darauf, dass ihre Site als Satire konzipiert und somit geschützt sei. Booble gibt allerdings zu, dass die Site bereits Umsätze generiere, die die Betriebskosten deckten.

Die Anwälte von Google bestreiten darum, dass es sich bei Booble überhaupt um eine Satire handele.

Booble kann das nur recht sein: Eine Woche lang stand der Dienst im Web und keinen interessierte es. Dann wurden Googles Anwälte darauf aufmerksam – und der Pornosucher ist in aller Munde.

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