Beckers Liebes-Schiffbruch: Boris Becker zieht keine Lehre aus geplatzter Verlobung
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Beckers Liebes-SchiffbruchBoris Becker zieht keine Lehre aus geplatzter Verlobung

Boris Becker will seine geplatzte Verlobung mit Sandy Meyer-Wölden nicht als Lektion ansehen. Hingegen ist er froh um seine «beste Freundin», mit der er gerade im nahen Osten Ferien gemacht hat.

Eigentlich habe er recht wenig aus dieser Beziehung gelernt, sagte der 41-Jährige der Illustrierten «Bunte». «Ich wäre froh, wenn mir jemand mal die Liebe erklären könnte. Soll ich in Zukunft nach meinem Herzen oder meinem Kopf gehen?»

Nachdem Sandy mit der traurigen Geschichte hausieren gegangen sei, habe er sich gezwungen gesehen, «selbst an die Öffentlichkeit zu gehen», sagte Becker. «Ich lass mir einfach nicht alles gefallen.» In den vergangenen drei Wochen sei er irritiert gewesen und habe sich gefragt: «Wie konnte ich mich so täuschen lassen?» Der Ex-Tennisstar hatte klargestellt, dass die Trennung von Meyer-Wölden ausgegangen sei (20 Minuten Online berichtete).

Seine Exfreundin Lilly Kerssenberg, mit der er gerade einen Urlaub in Dubai verbracht hat, spielt eine «ganz wichtige Rolle» in seinem Leben, wie Becker erklärte. «Ich kann nur sagen, dass ich mich sehr glücklich schätzen kann, sie als beste Freundin zu haben.» Zurzeit sei er «zufrieden, wieder ausgeglichen und gespannt auf die Zukunft». (dapd)

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