Grossbritannien – Boris Johnson entschuldigt sich bei Queen wegen Party vor Prinz Philips Beisetzung
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GrossbritannienBoris Johnson entschuldigt sich bei Queen wegen Party vor Prinz Philips Beisetzung

In der Nacht, als sich die Queen auf die Beerdigung ihres Gemahls Philip vorbereitete, feierte Premier Boris Johnson mit 30 Gästen eine Party. Das tut ihm nun leid.

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Grossbritanniens Premier Boris Johnson feierte in der Nacht auf den 17. April eine Party.

Grossbritanniens Premier Boris Johnson feierte in der Nacht auf den 17. April eine Party.

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Er und etwa 30 Mitarbeitende hatten bis in die Nacht im Amtssitz getrunken und getanzt.


Er und etwa 30 Mitarbeitende hatten bis in die Nacht im Amtssitz getrunken und getanzt.

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Die Queen sass aufgrund der Corona-Restriktionen allein in der Kathedrale und trug wie die restlichen Gäste einen Mundschutz. Im Bild blickt sie auf den Sarg ihres Ehemannes, mit dem sie 73 Jahre verheiratet war.

Die Queen sass aufgrund der Corona-Restriktionen allein in der Kathedrale und trug wie die restlichen Gäste einen Mundschutz. Im Bild blickt sie auf den Sarg ihres Ehemannes, mit dem sie 73 Jahre verheiratet war.

(Photo by Jonathan Brady / POOL / AFP)

Darum gehts

  • Grossbritanniens Premier Boris Johnson feierte in der Nacht auf den 17. April eine Party – mit dabei etwa 30 Mitarbeitende.

  • Dies geschah in der Nacht vor der Beisetzung von Prinz Philip.

  • Dafür entschuldigt sich Johnson nun beim Buckingham Palace.

Der Amtssitz des britischen Premierministers Boris Johnson hat sich beim Buckingham-Palast für zwei Lockdown-Partys am Vorabend der Beisetzung von Queen-Gemahl Prinz Philip entschuldigt. «Es ist zutiefst bedauerlich, dass dies zur Zeit nationaler Trauer stattgefunden hat», sagte Johnsons Sprecher am Freitag in London. Johnson habe diese Woche bereits betont, dass das Verhalten im Regierungssitz den höchsten Standards entsprechen müsse. Die Downing Street übernehme auch die Verantwortung, «für Dinge, die wir nicht richtig gemacht haben».

Beerdigung von Prinz Philip wurde von landesweiter Trauer begleitet

Wie der «Telegraph» berichtete, hatten etwa 30 Mitarbeiter am 16. April 2021 bis in die Nacht im Amtssitz getrunken und getanzt. Damals galten strenge Abstandsregeln wegen der Corona-Pandemie. Die Queen musste wegen der Vorschriften am nächsten Tag ganz alleine in der Kapelle ihrer Residenz Windsor sitzen, als dort ihr Ehemann, mit dem sie 73 Jahre verheiratet war, bestattet wurde. Johnson nahm nicht an den Feiern teil und war auch nicht in der Downing Street anwesend.

Prinz Philip war am 9. April 2021 im Alter von 99 Jahren gestorben. Bis zu seiner Beisetzung am 17. April galt landesweit eine nationale Trauer.

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(DPA/pco)

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