Happy Birthday, Meg!: Botox schützt vor Torheit nicht
Aktualisiert

Happy Birthday, Meg!Botox schützt vor Torheit nicht

Am 19. November wird Meg Ryan 50 - lieber wäre sie aber 20. Oder wieso lässt sie sich von Botox und Co. bis zur Unkenntlichkeit «verschönern»? Immerhin ist sie damit nicht alleine.

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kis/sim

Bei der Schönheit ist es wie bei der Partnersuche: Wer der Vergangenheit nachtrauert, wirkt schnell unattraktiv. Ein Teufelskreis, in welchem sich nicht nur Schauspielerin Meg Ryan befindet, der mittlerweile offenbar jedes Nervenmittel recht ist, um sich künstlich verjüngen zu lassen.

Persönlichkeiten wie die Schauspieler Sylvester Stallone und Mickey Rourke, Sängerin Janet Jackson und Designer Calvin Klein reihen sich ins künstliche Gruselkabinett, welches erschreckend regelmässig potentielle Vorlagen für schaurige Halloween-Masken hervorruft.

Charakterrollen adé!

Wer nicht das «Glück» hat, sich mit in Form eines gefallenen Stars selbst zu spielen wie «The Wrestler»-Protagonist Mickey Rourke, der leidet nicht nur optisch unter den Folgen des Verjüngungswahns: Ernsthafte Rollenangebote bleiben für Schauspieler mit emotionsunfähigen Gesichtern nämlich weitgehend aus. Kein Wunder - erkennt man zwischen lachendem und weinendem Gesicht doch kaum mehr einen Unterschied.

Die gröbsten Fehltritte auf der Jagd nach der ewigen Jugend zeigt Ihnen die Diashow.

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