Brangelina und die Mär von der Traumhochzeit
Aktualisiert

Brangelina und die Mär von der Traumhochzeit

Atemlos hatte ein bekanntes US-Klatschmagazin am Sonnabend vermeldet, Hollywoods Traumpaar Brangelina habe geheiratet. Peinlich, peinlich, denn die Geschichte ist eine Ente…

Eine Hochzeit, die keine ist: Anlass genug, sich in Erinnerung zu rufen, welches die kürzesten Promi-Ehen überhaupt sind.

«Es ist die grossartigste Hochzeit, die es niemals gegeben hat», schreibt die US-Zeitung «New York Daily News» ironisch. Der Grund für die Häme: Das Hochglanz-Magazin «Star» hatte berichtet, Angelina Jolie und Brad Pitt hätten in New Orleans heimlich geheiratet(siehe Artikel). Hektisch suchte die gesamte Konkurrenz nach Beweisen für die Darstellung, doch niemand wurde fündig. Erst liess sich «Star»-Herausgeber Candace Trunzo davon nicht beirren: Seine Quelle sei solide wie ein Fels.

Am Sonntagnachmittag dann ruderte das Magazin zurück. Die Konkurrenten von «OK!» verrieten genüsslich, «Star» hätte dem Pfarrer, der in New Orleans die Hochzeit durchgeführt hätte, bereits 3000 Dollar geboten. Obwohl der Brangelina gar nicht zu Gesicht bekommen hat: «Wir haben mit dem Priester gesprochen und er konnte jedwedes Gerücht um eine Hochzeit komplett ausräumen. Tatsächlich hat er sie nie getroffen, wünscht ihnen aber alles Gute», so deren Herausgeber.

(phi)

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