Aktualisiert

Brief an die Tessiner Staatsanwaltschaft

Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund ist erstaunt, dass ein antisemitisches Motiv beim Brandanschlag in Lugano von Mitte März ausgeschlossen werden kann.

Die Synagoge und ein jüdisches Kleidergeschäft seien kaum zufällig ausgewählt worden.

Der latente Antisemitismus trage sicher dazu bei, dass psychisch labile Täter sich eher gegen jüdische Ziele wandten, heisst es im Brief an die Tessiner Staatsanwaltschaft.

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