Heinz Lindner: «Bringt nichts, in Selbst-Mitleid zu versinken»

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Heinz Lindner«Bringt nichts, in Selbst-Mitleid zu versinken»

GC-Goalie Heinz Lindner sucht nach der Last-Minute-Niederlage gegen St. Gallen nach Worten und Erklärungen.

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ete

GC-Goalie Heinz Lindner hadert nach der späten Niederlage gegen St. Gallen. (Video: 20 Minuten)

Es fehlten nur noch wenige Minuten zu einem Remis gegen St. Gallen und es sah gar nicht so schlecht aus, obwohl die Ostschweizer in den letzten Minuten powerten und noch einmal alles nach vorne warfen. In der 91. Minute konnte Heinz Lindner gegen Cedric Itten das 1:1 mit einem Riesenreflex noch festhalten. Zwei Minuten später musste sich der GC-Keeper dem Schicksal geschlagen geben. Nassim Ben Khalifa stiess GC im Spiel 1 nach Murat Yakin noch tiefer in die Krise.

«Wir wollten den Schwung aus der guten zweiten Halbzeit aus dem Derby mitnehmen und das ist uns meiner Meinung nach 74 Minuten lang gut gelungen», sagt der Österreicher.«Es will aber irgendwie nicht reichen. Wir stehen von Woche zu Woche da und versuchen Erklärungen zu finden und es wird von Woche zu Woche schwieriger, Worte zu finden. Warum der Schalter nicht rumgeht, kann ich nicht erklären.»

Was Heinz Lindner zur ersten Woche unter Mathias Walther sagt, wo der Interimstrainer den Hebel versuchte anzusetzen und wie der Österreicher dem Abstiegsstrudel entkommen will, sagt er im Video-Interview.

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