Brite hat sich totgekifft
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Brite hat sich totgekifft

Ein 36-jähriger Brite ist nach dem Konsum von rund 24 000 Canabis-Joints innerhalb von elf Jahren gestorben. Laut "Daily Mirror" vom Dienstag ist Lee Maisey aus Summerhill der erste Engländer, der nachweislich an Cannabis-Vergiftung starb.

Nach den Angaben rauchte Maisey täglich sechs der selbst gedrehten Zigaretten mit der benebelnden Wirkung. Zunächst hatte der leidenschaftliche Drogenkonsument über Kopfschmerzen geklagt, am nächsten Tag fand ihn ein Freund tot auf dem Wohnzimmerteppich.

Als Todesursache sei dann im Untersuchungsbericht Vergiftung angegeben worden, hiess es. Drogenexperte Philip Guy von der Universität Hull sagte dazu: "Cannabis ist heutzutage viel stärker. Es ist nicht mehr die nette Hippie-Droge von früher."

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