Britney: «Gewohnheitsmässige Drogenkonsumentin»

Aktualisiert

Britney: «Gewohnheitsmässige Drogenkonsumentin»

Bei Richter Scott Gordon hat Britney Spears keinen leichten Stand: Der Richter hat sie zur Drogensüchtigen und Alkoholkranken erklärt und lässt die Sängerin nun zweimal die Woche zum Drogentest antraben.

Für Richter Scott Gordon, der den Sorgerechtsprozess Spears vs. Federline leitet, ist der Fall klar: «Britney Spears ist eine gewohnheitsmässige Konsumentin von verbotenen Substanzen und Alkohol.» Darum muss sich die Sängerin nun zweimal die Woche stichprobenartig auf Drogenkonsum testen lassen.

Ausserdem hat der Richter Britney zum Eltern-Unterricht verdonnert. Dort muss sie ab sofort acht Stunden pro Woche lernen, wie man mit Kindern umgeht.

Und auch Fed-Ex' aka Kevin Federlines Qualitäten als Vater werden von Gordon angezweifelt. Richter Gordon sieht es offensichtlich als nötig an, Kevin und Britney darauf hinzuweisen, dass die beiden Söhne Sean Preston und Jayden James «nicht körperlich bestraft» werden dürfen. Ausserdem dürfen die jungen Eltern 12 Stunden, bevor sie die Kinder übernehmen, keinen Alkohol mehr trinken.

Wollte Bodyguard Britney erpressen?

Tony Barretto, der ehemalige Leibwächter von Britney, der diese Woche gegen Britney vor Gericht aussagte und die Sängerin schwer belastete (20minuten.ch berichtete), soll versucht haben die Sängerin zu erpressen.

Das lässt Barettos Aussagen vor Gericht in einem ganz anderen Licht erscheinen. Und wirft auch Fragen auf, was die wahre Motivation des fülligen Personenschützers ist.

Wie verschiedene Online-Medien berichten, versuchte der Personenschützer vor einigen Monaten, kurz vor seiner Entlassung, Britney Geld abzunötigen. Angeblich drohte er Britney damit, dass er öffentlich machen würde, dass Britney ihre Kinder missbrauche und vernachlässige.

Britney fühlte sich damals sicher und ging nicht auf Barettos Drohungen ein. Doch wie es scheint, wollte Baretto seine Geschichte unbedingt loswerden.

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