«Zwei Wochen geweint»: Britney Spears äussert sich erstmals zur Doku über sie
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«Zwei Wochen geweint»Britney Spears äussert sich erstmals zur Doku über sie

Die Popikone gibt auf Instagram ihre Meinung zum Dokumentarfilm «Framing Britney Spears» preis und macht dabei klar, dass sie mit der Darstellung ihrer Person gar nicht zufrieden ist.

von
Stephanie Vinzens
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Popikone Britney Spears ist mit der Anfang Februar erschienenen Doku über sie gar nicht zufrieden. Wegen «Framing Britney Spears» soll sie gar zwei Wochen lang geweint haben.

Popikone Britney Spears ist mit der Anfang Februar erschienenen Doku über sie gar nicht zufrieden. Wegen «Framing Britney Spears» soll sie gar zwei Wochen lang geweint haben.

Instagram/britneyspears
«Ich habe die Doku nicht ganz geschaut, aber das, was ich davon gesehen habe, löste in mir eine Scham darüber aus, in welches Licht sie mich gerückt haben», so die Sängerin auf Instagram.

«Ich habe die Doku nicht ganz geschaut, aber das, was ich davon gesehen habe, löste in mir eine Scham darüber aus, in welches Licht sie mich gerückt haben», so die Sängerin auf Instagram.

Valerie Macon/AFP
Sie selbst kommt in der «New York Times»-Produktion nicht zu Wort. 

Sie selbst kommt in der «New York Times»-Produktion nicht zu Wort.

Ethan Miller/Getty Images via AFP

Darum gehts

  • Anfang Februar ist der Dokumentarfilm «Framing Britney Spears» erschienen.

  • In der «New York Times» Produktion kommt die Sängerin selbst jedoch überhaupt nicht zu Wort.

  • Nun äussert sie sich erstmals zur Doku und gibt an, dass sie bestürzt darüber sei, wie sie darin dargestellt werde.

Knapp zwei Monate nach der Veröffentlichung von «Framing Britney Spears» äussert sich Britney Spears nun erstmals selbst direkt zur Dokumentation der «New York Times». Die US-Amerikanerin macht dabei klar, dass sie mit dem Film nicht zufrieden ist.

«Ich habe die Doku nicht ganz geschaut, aber das, was ich davon gesehen habe, löste in mir eine Scham darüber aus, in welches Licht sie mich gerückt haben. Ich habe zwei Wochen lang geweint – und weine manchmal noch immer!», schreibt Britney auf Instagram unter einem Tanzvideo von sich. Sie selbst kommt in «Framing Britney Spears» nicht zu Wort.

Auch schreibt sie in ihrem Beitrag: «Über mein Leben ist schon immer sehr viel spekuliert worden. Seit jeher werde ich beobachtet und verurteilt. Um bei Verstand zu bleiben, muss ich jede Nacht meines Lebens zu Steven Tyler tanzen, damit ich mich wieder wild, menschlich und lebendig fühle!» Sie führt aus: «Ich war schon mein ganzes Leben lang exponiert, weil ich vor Menschen aufgetreten bin. Ich wurde schon immer beurteilt, beleidigt und von den Medien beschämt ... bis heute.»

Sie ist jedoch gerührt von den Reaktionen

Obwohl die Doku an sich für Britney wenig erfreulich ist, scheint sie sich über die zahlreichen mitfühlenden Reaktionen von Leuten gefreut zu haben. So hat der Film im Netz eine Welle der Solidarität mit der Sängerin ausgelöst. Eine Quelle verriet vergangene Woche gegenüber «Entertainment Tonight»: «Sie hat via Social Media Millionen von Nachrichten bekommen und fühlt sich nun sehr verstanden.»

Schon dort liess sich jedoch erahnen, dass Britney sich der Welt lieber selbst mitteilen würde. So erklärte die Quelle: «Britney erwägt, über ihre Vergangenheit zu sprechen. Sie findet, ihre Geschichte sollte nicht von anderen erzählt werden». So mache sie sich momentan gar Gedanken darüber, ihr Schweigen bei Talkshowprofi Oprah Winfrey (67) zu brechen – obwohl sie es eigentlich hasse, Interviews zu geben.

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Deine Meinung

16 Kommentare
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BritneyPopper

01.04.2021, 02:41

Oh man, die war so ein heisser Hase. Leider nicht mehr viel übrig geblieben von ihrer Schönheit.

Brumm

31.03.2021, 14:51

Danke für eure Kommentare, ihr dürft euch jetzt ein Glacé holen und dann räumt ihr euer Zimmer auf.

Rico665

31.03.2021, 12:34

Man merkt schon, dass das mit dem Vormund vermutlich nicht so ganz falsch ist.