«Dir wird alles geschenkt» – Britney Spears beleidigt ihre Schwester in wütendem Tweet
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«Dir wird alles geschenkt»Britney Spears beleidigt ihre Schwester in wütendem Tweet

Nachdem Britney ihrer kleinen Schwester auf Instagram entfolgt ist, schoss sie nun via Twitter gegen Jamie Lynn. Dem Streit geht ein emotionales TV-Interview vorher.

von
Lara Hofer
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Britney Spears (40, Bild) schoss kürzlich auf Twitter gegen ihre Schwester Jamie Lynn. Dies, nachdem sich die 30-Jährige in einem TV-Interview über das zerrüttete Verhältnis zwischen den beiden ausgesprochen hatte. 

Britney Spears (40, Bild) schoss kürzlich auf Twitter gegen ihre Schwester Jamie Lynn. Dies, nachdem sich die 30-Jährige in einem TV-Interview über das zerrüttete Verhältnis zwischen den beiden ausgesprochen hatte.

Instagram/britneyspears
Britney Spears entfolgte Jamie Lynn zudem auf Instagram. Sie wirft ihrer Schwester vor, sie während ihres jahrelangen Vormundschaftsstreits nicht unterstützt zu haben. 

Britney Spears entfolgte Jamie Lynn zudem auf Instagram. Sie wirft ihrer Schwester vor, sie während ihres jahrelangen Vormundschaftsstreits nicht unterstützt zu haben.

Instagram/britneyspears
Jamie Lynn hat sich im Juni 2021 erstmals öffentlich zur Vormundschaft ihrer grossen Schwester geäussert.

Jamie Lynn hat sich im Juni 2021 erstmals öffentlich zur Vormundschaft ihrer grossen Schwester geäussert.

Instagram/jamielynnspears

Darum gehts

  • Jamie Lynn Spears (30) wird in Kürze ihre Memoiren veröffentlichen.

  • In einer US-amerikanischen Fernsehshow stellte sie ihr neues Buch kürzlich vor – und sprach dabei auch über ihre Schwester Britney Spears (40).

  • Das schien der Popsängerin gar nicht zu gefallen. Sie schoss auf Twitter gegen ihre kleine Schwester.

  • Kurz darauf veröffentliche Jamie Lynn ein Statement auf Instagram und stimmte versöhnliche Töne an.

Die Fehde bei der Familie Spears geht in die nächste Runde: Am Mittwochmorgen gab Jamie Lynn Spears (30) in der US-amerikanischen Fernsehshow «Good Morning America» ein Interview, um ihr neues Buch zu promoten. Dabei sprach die ehemalige «Zoey 101»-Darstellerin auch über ihre Schwester Britney – und berichtete unter Tränen von der zerrütteten Beziehung zu der Pop-Ikone.

Das kam bei der Sängerin offenbar gar nicht gut an. So schoss die 40-Jährige am Donnerstag via Twitter gegen ihre kleine Schwester und schrieb zum TV-Auftritt: «Sie hat gesagt, ich wäre damals ausser Kontrolle gewesen. Doch zu jener Zeit vor 15 Jahren war sie kaum bei mir. Also warum sollte sie darüber sprechen, wenn nicht, um ihr neues Buch auf meine Kosten zu promoten?»

«Meine Familie widert mich an»

Doch damit nicht genug. Britney schrieb ebenfalls, dass sie sich in ihrem Leben alles hart erarbeiten musste, während ihrer kleinen Schwester alles geschenkt worden sei. «Sie musste nie für irgendetwas arbeiten! Ihr wurde einfach alles in den Schoss gelegt!», wütete die Sängerin.

Dabei spielt Britney auch auf die Auftritte der jüngeren Schwester mit Remix-Versionen ihrer eigenen Musik an, worüber im TV-Interview ebenfalls gesprochen wurde. «Ich habe viele meiner Songs selbst geschrieben, meine Schwester hingegen war ein Baby», räumte Britney ein.

Gegen Ende des Tweets schoss die Sängerin gegen die ganze Spears-Familie. «Meine Familie hat meine Träume ruiniert. Und jetzt versuchen sie, mich wie eine Verrückte dastehen zu lassen, während ich mit Fieber im Bett liege und mich nicht bewegen kann», klagte die 40-Jährige. Und weiter: «Meine Familie liebt es, mich herunterzuziehen und mir weh zu tun. Ich bin angewidert von ihnen.»

«Nichts davon ist wahr»

Den Twitter-Post ihrer Schwester liess Jamie Lynn nicht einfach so auf sich beruhen. So postete die Schauspielerin ebenfalls ein emotionales Statement auf Instagram und betonte darin, wie schwer es ihr falle, solche Post zu lesen. «Nichts von dem, was Britney schreibt, ist wahr», schrieb sie. Sie wolle die Dinge richtigstellen, da ihre eigene Familie wegen der «vagen und anschuldigenden Posts» ihrer Schwester Morddrohungen erhalte.

«Brit, ich bin immer hier, du weisst, dass ich hinter den Kulissen immer hier war», schrieb sie weiter. In ihrem Buch werde es zudem nicht primär um Britney gehen. Abschliessend fasst Jamie Lynn zusammen: «Ich kann nichts dafür, dass ich auch als Spears geboren wurde und einige meiner Erlebnisse meine berühmte Schwester involvieren.»

Schwester Jamie Lynn will Versöhnung

Erst kürzlich entfolgte Britney Spears ihrer Schwester auf Instagram. Jamie Lynn hingegen folgt der 40-Jährigen weiterhin. Im Juni, nachdem Britney erstmals ihr Schweigen über ihre Kämpfe um die Vormundschaft gebrochen hatte, drückte sie auf Instagram ihre Unterstützung aus. Im Oktober versicherte eine Jamie Lynn nahestehende Quelle gegenüber «E! News», dass sie sich «weiterhin hinter den Kulissen für ihre Schwester einsetzt und an ihrer Beziehung arbeitet».

Ein anonymer Insider aus Britneys Umfeld sagte dem Portal allerdings, dass die Sängerin «sehr, sehr wütend und verletzt» sei und «das Gefühl hat, dass Jamie Lynn sie völlig im Stich gelassen hat. Sie waren so lange beste Freunde und alles füreinander.»

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