«Ihr habt meine Träume zerstört!» - Britney Spears wendet sich gegen ihre Follower und Familie
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«Ihr habt meine Träume zerstört!»Britney Spears wendet sich gegen ihre Follower und Familie

In zwei neuen Instagram-Posts wendet sich der Popstar an ihre Kritikerinnen und Kritiker – sowie Schwester Jamie Lynn und Mutter Lynne. Sie brauche keine Heucheleien.

von
Christina Duss
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In neuen Instagram-Posts wendet sich Popstar Britney Spears, die regelmässig Tanz-Homevideos postet, an ihre Kritikerinnen und Kritiker auf Instagram: «Wem es nicht gefällt, soll mir entfolgen und ein verdammtes Buch lesen.»

In neuen Instagram-Posts wendet sich Popstar Britney Spears, die regelmässig Tanz-Homevideos postet, an ihre Kritikerinnen und Kritiker auf Instagram: «Wem es nicht gefällt, soll mir entfolgen und ein verdammtes Buch lesen.»

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Weiter richtet sich die 39-Jährige wohl an ihre Schwester Jamie Lynn (30) und Mutter Lynne (66), die sich in den vergangenen Wochen erstmals zum Vormundschafts-Streit geäussert haben: «Ihr wagt es, jetzt öffentlich zu sagen, dass ihr euch sorgt? Habt ihr eine Hand ausgestreckt, als ich am Ertrinken war? Nein», schreibt Britney, ohne Namen zu nennen. In einem zweiten Post übt Britney dann schliesslich noch offen Kritik an ihrer Schwester. 

Weiter richtet sich die 39-Jährige wohl an ihre Schwester Jamie Lynn (30) und Mutter Lynne (66), die sich in den vergangenen Wochen erstmals zum Vormundschafts-Streit geäussert haben: «Ihr wagt es, jetzt öffentlich zu sagen, dass ihr euch sorgt? Habt ihr eine Hand ausgestreckt, als ich am Ertrinken war? Nein», schreibt Britney, ohne Namen zu nennen. In einem zweiten Post übt Britney dann schliesslich noch offen Kritik an ihrer Schwester.

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Seit mehreren Monaten kämpft Britney Spears (39) gegen die langjährige Vormundschaft ihres Vaters Jamie (68).

Seit mehreren Monaten kämpft Britney Spears (39) gegen die langjährige Vormundschaft ihres Vaters Jamie (68).

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Darum gehts

  • In zwei neuen Instagram-Posts kritisiert Popstar Britney Spears ihre Fans, die sich über ihre Tanz-Videos lustig machen, sowie ihre Familie, die in den vergangenen Wochen Britney erstmals öffentlich unterstützte.

  • Am Mittwoch sagte der 39-jährige Popstar zum zweiten Mal vor Gericht gegen seinen Vater aus.

  • Dabei wiederholte sie mehrmals ihren Wunsch, ihren Vater als Vormund entlassen zu wollen. Ihr zehnminütiges Plädoyer musste sie wegen Tränen unterbrechen.

Am 14. Juli sagte Popstars Britney Spears zum zweiten Mal vor Gericht gegen ihren Vormund und Vater Jamie Spears (68) aus. Ihr zehnminütiges Plädoyer musste sie wegen Tränen unterbrechen.  Nun legt die 39-Jährige mit zwei langen Posts nach. So postete sie den Spruch «Vergiss nie, wer dich ignoriert hat, als du Hilfe brauchtest, und wer dir half, ohne dass du darum bitten musstest» schreibt Britney: «Ihr wagt es, jetzt öffentlich zu sagen, dass ihr euch sorgt? Habt ihr eine Hand ausgestreckt, als ich am Ertrinken war? Nein.»

Britneys Post richtet sich höchstwahrscheinlich an ihre Mutter Lynne (66) und jüngere Schwester Jamie Lynn (30). Letztere meldete sich wenige Tage nach der ersten emotionalen Anhörung von Britney Spears (39) zu Wort, nachdem sie lange zur Vormundschaft, die der gemeinsame Vater Jamie (68) seit Jahren über seine Tochter Britney inne hat, geschwiegen hat. Jamie Lynn Spears sicherte ihrer Schwester in einer Video-Botschaft ihre Unterstützung im aktuellen Vormundschafts-Streit zu: «Wenn sie die Vormundschaft beenden und zum Mars fliegen oder was auch immer tun will, um glücklich zu sein, unterstütze ich das zu hundert Prozent, weil ich meine Schwester liebe.»

Kurz darauf äusserte sich auch Britney Spears’ Mutter Lynne erstmals zum Vormundschafts-Drama. Im Gespräch mit dem Magazin «New Yorker» weigerte sich die 66-Jährige zwar, detaillierte Fragen zu beantworten, zeigte sich aber insgesamt besorgt. «Ich habe gemischte Gefühle», so die US-Amerikanerin. «Ich weiss nicht, was ich darüber denken soll. Es ist schmerzhaft und ich bin besorgt.»

Im zweiten Post wehrt sich Britney gegen Insta-Hass

In einem weiteren Instagram-Post wendet sich Britney an Followerinnen und Follower, die sich über ihre Tanz-Clips lustig machen. «Ich werde so schnell nicht mehr auf Bühnen auftreten mit meinem Vater an der Seite, der mir sagt, was ich zu tragen, sagen oder denken habe», schreibt Britney. «Ich teile viel lieber Videos aus meinem Wohnzimmer.» Wem es nicht gefalle, was sie poste, solle ihr doch gefälligst entfolgen und «ein verdammtes Buch lesen.»

Im zweiten Post übt der Popstar schliesslich auch noch offen Kritik an ihrer Schwester: «Ich mochte es nicht, dass meine Schwester an einer Award-Show meine Songs performt hat.» Spears spielt damit auf eine Überraschungs-Performance ihrer Schwester an den Radio Disney Music Awards im Jahr 2017 an, bei der Britney mit einem Icon Award ausgezeichnet wurde.

Ihr «sogenanntes Support-System» habe sie zudem tief verletzt, schreibt Britney. «Die Vormundschaft hat meine Träume zerstört.»

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