Aktualisiert

Party: BS, Freitag, 21 UhrBScene 2008: Querschnitt durch die Basler Bandszene

Die BScene-Welle rollt durch die Stadt und spült eine geballte Ladung Rock auf neun Clubbühnen. Aber auch Freunde von Hip-Hop, Elektro oder ruhigeren Klängen
kommen auf ihre Kosten.

von
Thomas Nagy

Wie jedes Jahr deckt die BScene auch bei ihrer zwölften Ausgabe praktisch alles ab, was das junge, wilde Musikschaffen der Stadt zu bieten hat. Von neuen Namen wie Tranqualizer, Anna Aaron oder Aie ça gicle bis hin zu gestandenen Szenegrössen wie etwa die Lombego Surfers, Greis oder Nadia Leonti ist die Spannweite der auftretenden Acts wieder sehr gross ausgefallen. Somit ist gewährleistet, dass die BScene ihre Aufgabe, eine Momentaufnahme der hiesigen Pop-Szene zu bieten, vollends erfüllt.

Dieses Jahr hat sich das Festival aber weitere Ziele gesteckt: nämlich über die Grenzen der Region hinaus zu strahlen und so auch Menschen aus dem Rest des Landes ans Rheinknie zu locken. Und dafür wurden neben Bands aus dem südbadischen Raum wie Neonkrieger, Dondan oder Jacuzzi Pirates auch internationale Acts verpflichtet. Dazu gehören The Shalitas aus New York ebenso wie Dúné aus Dänemark oder die Parlotones aus England.

Und wer damit noch immer nicht genug hat, kann sich an den zahlreichen Afterpartys die restliche Energie aus dem Leib tanzen. Dies alles mit nur einem Eintrittsticket.

BScene

Jeweils um 21 Uhr öffnen die Clubs Kaserne, Parterre, Sudhaus, Hirscheneck, Schiff, Kuppel, Sommercasino und das Bird’s Eye ihre Tore unter dem Banner der BScene. Weil das Programm endlos ist, können wir an dieser Stelle nur auf weitere Infos verweisen: www.bscene.ch

Deine Meinung