Unfall bei Wanderung in den USA – Bub stürzt 21 Meter in die Tiefe, Vater klettert hinterher
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Unfall bei Wanderung in den USABub stürzt 21 Meter in die Tiefe, Vater klettert hinterher

Das war ein kleines Wunder: Bei einer Wanderung in einem Nationalpark im US-Staat Kentucky stürzte ein Kind eine Schlucht hinunter. Der Kleine hatte lediglich ein paar Kratzer an Armen und Beinen. Sonst nichts.

von
Karin Leuthold
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Dieser Bub hat am 15. Oktober 2021 einen schweren Unfall überlebt – unverletzt: Der Kleine war 21 Meter bei der Red-River-Schlucht im Nationalpark Daniel Boone in Kentucky hinuntergestürzt.

Dieser Bub hat am 15. Oktober 2021 einen schweren Unfall überlebt – unverletzt: Der Kleine war 21 Meter bei der Red-River-Schlucht im Nationalpark Daniel Boone in Kentucky hinuntergestürzt.

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Sein Vater kletterte die Felswand hinunter, um seinen Sohn zu retten. Auch er hat nur wenige Schürfungen am Arm erlitten.

Sein Vater kletterte die Felswand hinunter, um seinen Sohn zu retten. Auch er hat nur wenige Schürfungen am Arm erlitten.

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Die Familie war in der Nähe des Princess Arch unterwegs, als ihr Sohn von der Klippe stürzte.

Die Familie war in der Nähe des Princess Arch unterwegs, als ihr Sohn von der Klippe stürzte.

Symbolbild Facebook/WCSART

Darum gehts

  • In den USA ist ein Vierjähriger bei einer Wanderung in eine 21 Meter tiefe Schlucht gestürzt.

  • Wie durch ein Wunder überlebte er unverletzt.

  • Sein Vater war die Felswand hinuntergeklettert, um seinen Sohn zu retten.

Ein vierjähriger Bub aus den USA hatte bei einer Wanderung im Nationalpark Daniel Boone in Kentucky gleich mehrere Schutzengel an seiner Seite: Das Kind rutschte bei der Red-River-Schlucht aus und stürzte 21 Meter in die Tiefe. Wie durch ein Wunder erlitt es nur ein paar wenige Schürfungen und Prellungen an den Beinen und Armen.

Die Familie war am Freitag gegen 14 Uhr in der Nähe des Princess Arch unterwegs, als ihr Sohn von der Klippe stürzte. Kurzerhand kletterte der Vater die Felswand hinunter, um seinen Sohn zu retten. Von dort aus trug er ihn bis zu einem Highway und alarmierte die Rettungskräfte, wie der Lokalsender WDRB berichtet.

Der Junge wurde von Sanitätern und Sanitäterinnen untersucht, doch durfte schon gleich von seiner Mutter in den Arm genommen werden. Er war unverletzt. «Der Kleine war sehr gesprächig und an Superhelden interessiert», schreiben die Einsatzkräfte des Wolfe County Search and Rescue Team auf ihrer Facebook-Seite. Doch an diesem Tag sei er «der einzige Superheld» gewesen, so die Retter und Retterinnen.

Hast du oder hat jemand, den du kennst, ein Trauma erlitten?

Hier findest du Hilfe:

Pro Mente Sana, Tel. 0848 800 858

Angehörige.ch, Beratung und Anlaufstellen

Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147

Dargebotene Hand, Sorgen-Hotline, Tel. 143

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