Nummer 2 vs. Nummer 1 : Bürkis Kampfansage an Sommer

Aktualisiert

Nummer 2 vs. Nummer 1 Bürkis Kampfansage an Sommer

Roman Bürki ist sich seiner Rolle als Edeljoker bewusst. Er glaubt aber nicht, dass schon entschieden ist, wer an der EM 2016 im Tor der Nati steht.

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Yann Sommer, Roman Bürki, Marwin Hitz – wenn es eine Position im Schweizer Nationalteam gibt, die für keinerlei Diskussionen sorgt, ist es die des Torhüters. Eine Hierarchie, die auch in rund sechs Monaten an der EM bestehen wird. Sofern alles seinen Lauf nimmt.

Gemäss Roman Bürki ist die Tür zur Startformation aber noch nicht zu. Und so streckte der Edeljoker am Montagabend seinen Kopf vorsichtig durch den Spalt. «Wer im Tor steht, ist noch nicht entschieden», sagte der Torhüter von Borussia Dortmund im «19:09 - Der schwarzgelbe Talk.» Nichtsdestotrotz weiss der 25-jährige Berner, dass es derzeit nichts zu rütteln gibt an der Hierarchie. «Wir haben ein gemeinsames Ziel. Und wenn die Entscheidung nicht auf mich fällt, dann werde ich die Nummer eins trotzdem unterstützen.»

Überraschung für den Hunde-Fan

Im Fokus des Talks stand jedoch sein Arbeitgeber. Wie gut sich Bürki mittlerweile in Dortmund zurechtfindet, wen er jeweils nach den Spielen um Rat fragt und wie es um das Verhältnis zu Goalie-Kollege Roman Weidenfeller steht, erfahren Sie auf «ruhrnachrichten.de».

Beim Talk wartete auf den Hunde-Fan eine Überraschung. Bürki mit «Berni», dem Berner Sennenhund.

«Bei Tieren werde ich schwach. Ich habe selber einen kleinen Hund, Cliff, mit dem ich gerne spiele», sagte Bürki vor rund eineinhalb Jahren in einem Interview mit der «Schweizer Illustrierten

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