Aktualisiert 04.02.2004 14:47

Bundesanwaltschaft ermittelt im Fall Parmalat

Im Bilanz-Skandal um den italienischen Nahrungsmittelkonzern Parmalat ist auch die Schweizer Bundesanwaltschaft aktiv geworden.

Sie ermittelt mit der Bundeskriminalpolizei wegen mutmasslicher Geldwäscherei.

Die Untersuchungen konzentrieren sich auf vier italienische Staatsangehörige, wie die Bundesanwaltschaft am Mittwoch bekannt gab. In der Schweiz eröffnete Bankkonten seien gesperrt worden.

Ausgelöst wurde das Verfahren unter anderem durch Informationen, die der Meldestelle für Geldwäscherei des Bundesamtes für Polizei zugegangen sind. Die Ermittlungen werden seit Januar 2004 geführt.

(sda)

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