Aktualisiert 11.03.2011 13:59

Humanitäre HilfeBundesrat spricht Gelder für das IKRK

Der Bundesrat hat für das laufende Jahr einen Beitrag von 70 Millionen Franken für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) bewilligt.

IKRK-Präsident Jakob Kellenberger informiert in Genf über die Pläne für 2011, 2. Dezember 2010.

IKRK-Präsident Jakob Kellenberger informiert in Genf über die Pläne für 2011, 2. Dezember 2010.

Bei dem bewilligten Geld handelt sich um den Sitzbeitrag für die in Genf ansässige Organisation. Geleistet wird die Unterstützung aus dem Rahmenkredit der Humanitären Hilfe des Bundes, wie das Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Freitag mitteilte.

Das IKRK ist der bedeutendste Partner des Bundes in der humanitären Hilfe. Gemessen an den Gesamtbeiträgen von 2010 ist die Schweiz der zweitgrösste Geldgeber des IKRK, das seit seiner Gründung eng mit der Eidgenossenschaft verbunden ist.

Der Sitzbeitrag ermögliche dem IKRK, seine anspruchsvolle Aufgabe im Dienste der von Krisen und Konflikten am schwersten Betroffenen wahrzunehmen, schreibt das EDA.

(sda)

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