26.06.2020 11:45

Dieses Jahr kommen sie der Bevölkerung nicht so nahe

«Bundesratsreisli» findet wegen Corona in zwei Teilen statt

Aufgrund der Corona-Krise sah sich der Bundesrat gezwungen, seine alljährliche Reise in zwei Teile aufzuteilen.

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Letztes Jahr konnte der Bundesrat auf seiner Reise im Kanton Nidwalden der Bevölkerung ganz nahe kommen. Dieses Jahr hat Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht. Hier im Bild Bundesrätin Karin Keller-Sutter. (Archivbild)

Letztes Jahr konnte der Bundesrat auf seiner Reise im Kanton Nidwalden der Bevölkerung ganz nahe kommen. Dieses Jahr hat Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht. Hier im Bild Bundesrätin Karin Keller-Sutter. (Archivbild)

KEYSTONE/URS FLUEELER
Gesundheitsminister Alain Berset war noch Corona-sorgenfrei.

Gesundheitsminister Alain Berset war noch Corona-sorgenfrei.

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Ueli Maurer im Gespräch mit der Nidwaldner Bevölkerung.

Ueli Maurer im Gespräch mit der Nidwaldner Bevölkerung.

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Die Corona-Krise hat auch Auswirkungen auf das traditionelle «Bundesratsreisli». Es findet in diesem Jahr in zwei Teilen statt. Anfang Juli geht es kurz zum Wandern ins Gantrischgebiet. Der zweite Teil der Reise ist für den Herbst geplant.

Der zweite Teil im Herbst sei noch in Planung, konkrete Angaben könne er noch nicht machen, bestätigte ein Sprecher der Bundeskanzlei auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen Bericht der Onlineplattform nau.ch.

Wandertour der Bundesräte im Gantrischgebiet

Demnach geht der Bundesrat nach der letzten ordentlichen Sitzung am 1. Juli am Tag darauf zuerst in Klausur, um über die Corona-Krise zu sprechen. Am Donnerstagabend macht sich die Landesregierung dann auf zum Wandern im Gantrischgebiet. Am Freitagmorgen ist der erste Teil der Reise dann bereits wieder zu Ende.

(SDA)

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