Bush beklagt «Verlust unschuldigen Lebens»
Aktualisiert

Bush beklagt «Verlust unschuldigen Lebens»

US-Präsident George W. Bush hat nach dem israelischen Luftangriff auf das südlibanesische Dorf Kana den «Verlust unschuldigen Lebens» beklagt und einen «nachhaltigen Frieden» für die Region gefordert.

«Unsere Anteilnahme gilt jenen, die heute ihr Leben verloren haben, die ihr Leben in dieser Krise verloren haben», sagte Bush am Sonntag in Washington.

Die USA seien entschlossen, mit dem UN-Sicherheitsrat an einer Resolution zu arbeiten, «die der Region einen nachhaltigen Frieden bringt. Ein Frieden, der gilt. Ein Frieden, der Mütter und Väter in die Lage versetzt, ihre Kinder in einer hoffnungsvollen Welt grosszuziehen.»

Bush sagte, er habe am Sonntag zwei Mal mit Aussenministerin Condoleezza Rice in Jerusalem und ein Mal mit dem britischen Premierminister Tony Blair telefoniert. Das Weisse Haus teilte nach der Aussetzung der israelischen Luftangriff im Südlibanon mit, der Präsident habe ein drittes Mal mit Rice telefoniert. (dapd)

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