Busunternehmer nach Unglück verhaftet
Aktualisiert

Busunternehmer nach Unglück verhaftet

Ein Busunglück in Mexiko hat 57 Menschen das Leben gekostet. Drei Reisende überlebten den Sturz in eine mehr als 200 Meter tiefe Schlucht mit Verletzungen.

Der überfüllte Bus war am Montag mit Osterurlaubern von Guadalajara in den Golfküstenstaat Tabasco unterwegs. Die Behörden untersuchen, ob das Unglück in abschüssigem Gelände auf überhöhte Geschwindigkeit oder auf Bremsversagen zurückzuführen ist.

An Bord des für 46 Passagiere zugelassenen, 22 Jahre alten Busses befanden sich laut Polizei 60 Menschen. Der Fahrer sass zum Zeitpunkt des Unfalls bereits seit mehr als zehn Stunden am Steuer. Der Busunternehmer wurde festgenommen.

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