Corona-Skandale 2020 : Cardi B und Offset schmeissen eine fette Geburtstags-Party
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Corona-Skandale 2020 Cardi B und Offset schmeissen eine fette Geburtstags-Party

Das Ehepaar feiert trotz Pandemie immer mal wieder ausgiebig – damit ist es nicht alleine. Hier sind weitere Promis, die 2020 wegen der Missachtung von Corona-Massnahmen in die Kritik gerieten.

von
Stephanie Vinzens

Rap-Star Cardi B schenkte ihrem Ehemann zum 29. Geburtstag einen goldenen Lamborghini.

Instagram/offsetyrn

Darum gehts

  • Migos-Rapper Offset feierte am Montag gemeinsam mit Rapstar und Ehefrau Cardi B sowie unzähligen weiteren Partygästen seinen 29. Geburtstag.

  • Abstandsregeln und Masken schienen in der Nacht kein Thema gewesen zu sein.

  • Hier sind weitere Stars, die gegen Covid-19-Massnahmen verstossen haben und dabei erwischt wurden.

Cardi B und Offset

Cardi B (28) feierte am Montag in Atlanta den 29. Geburtstag ihres On-off-Partners Offset. Das Rap-Star-Ehepaar schmiss eine Party, bei der die Corona-Massnahmen scheinbar vergessen gingen. So tanzten in der Nacht auf Dienstag unzählige Partygäste in einem Nachtclub, ohne die Abstandsregeln zu wahren oder eine Gesichtsmaske zu tragen.

Schon in den vergangenen Monaten hat die Rapperin, ungeachtet der Pandemie, ausgiebig gefeiert. So veranstaltete sie etwa an ihrem eigenen Geburtstag im Oktober eine grosse Party, bei der Stars wie Kylie Jenner (23) mitfeierten, und an Halloween hostete sie dann gemeinsam mit Rap-Kollegin Megan Thee Stallion eine grosse Fete.

Kritik für Cardi B gab es auch, als sie Thanksgiving mit knapp 40 Familienmitgliedern feierte. Dazu äusserte sich Cardi öffentlich: «Entschuldigung, ich hatte gerade meine Familie zum ersten Mal bei mir zu Hause, und es fühlte sich so gut an. Ich habe so viel Geld ausgegeben, um alle testen zu lassen – aber das war es mir wert. Ich habe nicht versucht, jemanden zu beleidigen.»

Rita Ora

Einen groben Corona-Fehltritt erlaubte sich auch die britische Sängerin Rita Ora (30). Ende November jettete sie für ein Privatkonzert, das ihr angeblich eine sechsstellige Summe einbrachte, nach Ägypten. Nach ihrer Rückkehr hätte sie eigentlich zwei Wochen in Quarantäne verbringen müssen, entschied sich aber dazu, in London mit rund 30 Leuten, darunter Model Cara Delevingne (28), ihren Geburtstag zu feiern.

Als ihre heimliche Feier publik wurde und ein Shitstorm losbrach, entschuldigte sich die Sängerin auf Instagram: «Es war eine spontane Entscheidung, die unter der falschen Annahme getroffen wurde, dass wir bald aus dem Lockdown kommen und dies in Ordnung sei.» Ausserdem gab sie an, freiwillig die Busse von umgerechnet rund 12’000 Franken Strafe zahlen zu wollen, die aufgrund des Lockdown-Verstosses auf das Restaurant zukommen wird.

Kim Kardashian

Auch im Hause Kardashian will man nicht auf Geburtstagspartys verzichten. Kim Kardashian versetzte Fans im Oktober in Rage, als sie anlässlich ihres 40. Geburtstags mit rund 40 Familienmitgliedern auf eine Privatinsel jettete und fand, es fühle sich gut an, so zu tun, «als wäre alles normal».

Weiter schrieb sie auf Twitter: «Ich fühle mich demütig und gesegnet. Es gibt keinen einzigen Tag, den ich für selbstverständlich halte. Besonders in Zeiten, in denen wir alle an die Dinge erinnert werden, die wirklich wichtig sind.» Auch gab sie an, dass alle zuvor auf Covid-19 getestet wurden.

«Die Reichen können auf einer Privatinsel so tun, als wären sie normal. Die wirklich normalen Menschen sagen Thanksgiving und Weihnachten ab», kritisierte etwa ein Twitter-User.

Kendall Jenner

Kims Halbschwester Kendall Jenner landete einen Monat später selbst wegen einer grossen Halloween-Party, wenige Tage vor ihrem 25. Geburtstag, im Kreuzfeuer.

Mama Kris Jenner (65) nahm ihre Tochter in Schutz und erzählte später im Interview mit Andy Cohen (52): «Bevor die Gäste eintreten konnten, wurden sie getestet und mussten eine halbe Stunde warten, bis die Ergebnisse da waren.»

Jake Paul

Youtube-Star Jake Paul (23) erregte vergangenen Monat die Gemüter, als er Covid-19 in einem «The Daily Beast»-Interview als «Schwindel» bezeichnete und über die Hunderttausende Todesfälle in den USA meinte: «Shit happens.» Als der Youtuber behauptete, falsch zitiert worden zu sein, postete Journalist Marlow Stern kurzerhand eine Audioaufnahme seines Gesprächs mit Jake und bewies damit die Korrektheit des Interviews.

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