Cardi B wehrt sich gegen Hater ihrer dreijährigen Tochter Kulture
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«Eure Mütter sollen sterben»Cardi B wehrt sich gegen Hater ihrer dreijährigen Tochter

Der Instagram-Account von Töchterchen Kulture wurde mit Hasskommentaren überflutet, weswegen ihn die Rapperin kurzum deaktiviert hat. Nun schoss sie via Twitter zurück. 

von
Lara Hofer
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Hält sich nicht länger zurück: US-Rapperin Cardi B (29) wetterte via Twitter gegen alle, die ihre dreijährige Tochter Kulture beleidigt haben. 

Hält sich nicht länger zurück: US-Rapperin Cardi B (29) wetterte via Twitter gegen alle, die ihre dreijährige Tochter Kulture beleidigt haben. 

AFP
«Ich weiss nicht, was bei euch los ist, aber ich hoffe, dass eure Mütter dafür sterben, dass sie euch Spinner auf die Welt gebracht haben», schrieb die 29-Jährige.

«Ich weiss nicht, was bei euch los ist, aber ich hoffe, dass eure Mütter dafür sterben, dass sie euch Spinner auf die Welt gebracht haben», schrieb die 29-Jährige.

Instagram/iamcardib
Der Grund: Ihre Tochter wurde mit Hasskommentaren wie «Das Kind ist ein Unfall» und «Grosskopf-Tintenfisch» verspottet. 

Der Grund: Ihre Tochter wurde mit Hasskommentaren wie «Das Kind ist ein Unfall» und «Grosskopf-Tintenfisch» verspottet. 

Instagram/iamcardib

Darum gehts

  • Die US-Rapperin Cardi B (29) hat den Instagram-Account ihrer Tochter Kulture deaktiviert. 

  • Die Dreijährige wurde von Beleidigungen und Hasskommentaren überflutet.

  • Mehrere amerikanische Medien vermuten, dass Fans von Rap-Konkurrentin Nicki Minaj (39) hinter der Hasswelle stecken.

  • Cardi B wehrte sich derweil via Twitter – und wünschte den Müttern der Hassverbreiter den Tod. 

Die US-amerikanische Rapperin Cardi B (29) und ihr Mann Offset (30) sind vor rund drei Jahren mit Töchterchen Kulture erstmals Eltern geworden. Die Freude der stolzen Mama war so gross, dass sie ihrer Tochter kurzum ein eigenes Instagram-Profil errichtete. Mehr als drei Millionen Followerinnen und Follower verzeichnete der Account zuletzt. Doch mit den regelmässigen Updates der Rapperin rund um die Dreijährige soll jetzt Schluss sein. 

Cardi B hat das Social-Media-Profil ihrer Tochter gesperrt. Der Grund: Die Dreijährige hat haufenweise Hasskommentare erhalten. «Ich habe den Account meiner Tochter nicht regelmässig gecheckt, aber jetzt habe ich ihre Seite gesperrt», verkündete die Musikerin am Dienstag via Twitter, nachdem sie die Kommentare unter den Beiträgen gelesen hatte. Weiter wetterte die 39-Jährige: «Ich weiss nicht, was bei euch los ist, aber ich hoffe, dass eure Mütter dafür sterben, dass sie euch Spinner auf die Welt gebracht haben.»

«Missratenes Kind»

Die negativen Kommentare der Userinnen und User reichen von absurden Beleidigungen wie «Grosskopf-Tintenfisch» bis hin zu ernsthaften Hassparolen wie: «Das Kind ist ein Unfall». Einige bezeichnen die Dreijährige gar als «missratenes Kind». Jemand anderes richtete seine Worte gleich direkt an Kulture und schrieb: «Ich würde eine Million Dollar bezahlen, damit ich dein Gesicht nicht mehr sehen muss.» 

Mehreren amerikanischen Medien zufolge soll die Hasswelle gegen die Dreijährige kein Zufall sein. So wird vermutet, dass Fans von Rapperin Nicki Minaj (39) – die als grösste Konkurrentin und Rivalin von Cardi B gilt – ein Programm erstellt haben, das automatisch fiese Fake-Kommentare gegen Kulture generiert und verbreitet.

Ist Kulture zu verwöhnt?

Es ist nicht das erste Mal, dass Cardi B und ihre Tochter für Schlagzeilen sorgen. Im Juli letzten Jahres veranstaltete die Rapperin eine extravagante Prinzessinnen-Party für Kultures dritten Geburtstag – und erntete dafür scharfe Kritik. So hiess es, dass die 39-Jährige ihre Tochter zu sehr verwöhne und ihr alles in den Schoss lege.

Die Anschuldigungen liess sich die Rapperin jedoch nicht gefallen – und konterte via Twitter: «Prinzessinnen-Partys, unbegrenztes Spielzeug, Urlaub und Pools – mein Baby ist übermässig verwöhnt und super gebildet. Wenn Mama und Papa fliegen, dann fliegen auch meine Kinder.» 

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