Chappis Söldner-Hitparade: Frei ist die klare Nummer 1
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Chappis Söldner-Hitparade: Frei ist die klare Nummer 1

Ex-Dortmund-Star Stéphane Chapuisat (38) beurteilte vor dem Auftakt die zwölf Schweizer in der 1. Bundesliga.

1. Alex Frei (BVB): «Trotz seiner Verletzung ist Frei für mich ganz klar die Nummer eins. Ich hoffe, dass er bald wieder spielt. Dann wird er seinen Exploit der letzten Saison mit 16 Toren wiederholen.»

2. Tranquillo Barnetta (Leverkusen): «Es wird für Bayer mit diesem jungen Team schwierig. Doch um Tranquillo mache ich mir keine Sorgen. Er wird ein Grosser.»

3. Ludovic Magnin (Stuttgart): «Tolle Saison mit dem Meistertitel. Jetzt muss die Bestätigung kommen. Da sind Ludos Qualitäten gefragt.»

4. Christoph Spycher (Frankfurt): «Bei ihm weiss man, was man hat. Sehr wertvoller Teamplayer. Guter Typ.»

5. Philipp Degen (BVB): «Hat mit Doll endlich einen Trainer, der auf ihn setzt. Wird das Vertrauen mit entsprechenden Leistungen zurückgeben.»

6. Pirmin Schwegler (Bayer): «Brauchte ein Jahr für die Akklimatisation. Sollte sich jetzt einen Stammplatz erkämpfen.»

7. Mladen Petric (BVB): «Hat als Neuling enormen Druck als Spielmacher. Sehe ihn in naher Zukunft ohnehin als Sturmpartner von Frei.»

8. Ivan Rakitic (Schalke): «Hat mir in Basel im rechten Mittelfeld gut gefallen. Frage mich, ob er schon fähig ist, den abgewanderten Regisseur Lincoln zu ersetzen.»

9. Mario Eggimann (Karlsruhe): «Solider Chrampfer. Freue mich für ihn, dass er nach dem Aufstieg nun auf der Bundesliga-Bühne mehr Publizität erfahren wird.»

10. Fabian Lustenberger (Hertha): «Ein Riesentalent. Hätte aber noch ein Jahr in Luzern bleiben sollen.»

11. Daniel Imhof (Bochum): «Sah ihn wenig spielen. Wird mit Trainer Koller gegen den Abstieg kämpfen.»

12. Marcel Herzog (Duisburg): «Schöner Aufstieg vom Absteiger Schaffhausen in die 1. Bundesliga. Muss als Nummer zwei seine Chance packen, wenn sie kommt.»

Andy Huber

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