Fürst Albert äussert sich erstmals über angebliche Scheidung von Fürstin Charlène
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Fürst Albert über Trennungsgerüchte «Charlène ist nicht gegangen, weil sie sauer auf mich ist»

Seit Monaten wird über eine mögliche Scheidung von Fürstin Charlène und Fürst Albert spekuliert. Nun äussert sich der Monegasse erstmals dazu.

von
Stephanie Vinzens
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Die Trennungsgerüchte halten sich seit Monaten hartnäckig. Nun äusserte sich Fürst Albert erstmals dazu und stellt klar, dass bei ihm und Fürstin Charlène alles in Ordnung sei.

Die Trennungsgerüchte halten sich seit Monaten hartnäckig. Nun äusserte sich Fürst Albert erstmals dazu und stellt klar, dass bei ihm und Fürstin Charlène alles in Ordnung sei.

Instagram/hshprincesscharlene
«Wahrscheinlich hätte ich die Gerüchte früher ansprechen sollen. Aber ich habe mich darauf konzentriert, mich um die Kinder zu kümmern», so Albert, der versichert, dass Charlènes verzögerte Rückkehr nach Monaco wirklich rein medizinischer Natur sei.

«Wahrscheinlich hätte ich die Gerüchte früher ansprechen sollen. Aber ich habe mich darauf konzentriert, mich um die Kinder zu kümmern», so Albert, der versichert, dass Charlènes verzögerte Rückkehr nach Monaco wirklich rein medizinischer Natur sei.

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«Sie ist nicht gegangen, weil sie sauer auf mich oder irgendjemand anderen ist», so der Fürst.

«Sie ist nicht gegangen, weil sie sauer auf mich oder irgendjemand anderen ist», so der Fürst.

imago/Hoch Zwei

Darum gehts

  • Fürstin Charlène von Monaco befindet sich seit Mai in ihrer ehemaligen Heimat Südafrika.

  • Aufgrund einer schweren HNO-Infektion hat sie unter anderem Schwierigkeiten, ihren Ohrendruck auszugleichen, weswegen sie nicht zurück in ihre Heimat fliegen kann.

  • Die anhaltende örtliche Distanz zu ihrem Fürstengatten und den zwei gemeinsamen Kindern sorgt für Spekulationen um eine mögliche Trennung.

  • Nun äussert sich Fürst Albert erstmals zu den Gerüchten.

Fürstin Charlène (43) von Monaco steckt seit Mai in Südafrika fest. Wegen eines schweren Hals-Nasen-Ohren-Infekts wurde aus einem geplant einwöchigen Trip ein viermonatiger Aufenthalt, der hartnäckige Scheidungsgerüchte ausgelöst hat. Gegenüber dem US-Magazin «People» bezieht ihr Ehemann Fürst Albert nun erstmals konkret Stellung dazu und stellt klar: «Sie hat Monaco nicht verärgert verlassen!»

Der 63-Jährige führt aus: «Sie ist nicht gegangen, weil sie sauer auf mich oder irgendjemand anderen ist. Sie reiste nach Südafrika, um dort die Arbeit ihrer Stiftung zu überdenken und sich mit ihrem Bruder und einigen Freunden eine kleine Auszeit zu nehmen.» So setzt sich die Fürstin in ihrer ehemaligen Heimat gegen Nashorn-Wilderei ein. Fürst Albert versichert: «Charlène wollte maximal zehn Tage dort bleiben.» Der einzige Grund, wieso sie noch nicht nach Monaco zurückgekehrt sei, seien «all diese medizinischen Komplikationen».

Erst vor einem Monat musste sich die ehemalige Olympiaschwimmerin unter Vollnarkose einer vierstündigen Operation unterziehen. Vergangenen Mittwoch wurde sie via Krankenwagen in ein Spital gebracht, weil sie angeblich kollabiert sei. Die Sprecherin ihrer Stiftung, Chantell Wittstock, gab allerdings später an: «Es war kein Zusammenbruch. Die Heilung machte einfach nicht die Fortschritte, die sich die Ärzte erhofft hatten.»

«Hätte Gerüchte früher ansprechen sollen»

Weiter gesteht sich der monegassische Royal ein, dass sein Statement zum gemunkelten Liebes-Aus wohl etwas zu spät kommt. «Wahrscheinlich hätte ich die Gerüchte früher ansprechen sollen. Aber ich habe mich darauf konzentriert, mich um die Kinder zu kümmern.»

Zudem habe er gedacht, dass die Gerüchte «mit der Zeit einfach verschwinden würden»: «Wenn man versucht, auf alles zu antworten, verschwendet man bloss seine Zeit.» Die Gerüchte hätten das Ehepaar jedoch strapaziert: «Natürlich hat das Auswirkungen auf uns. Ereignisse falsch zu deuten, ist immer schädlich – und wir sind ein leichtes Ziel, weil wir sehr in der Öffentlichkeit stehen.»

Vergangene Woche teilte der vierfache Vater «People» mit, dass Charlène bereit sei, nachhause zu kommen, ihre Rückkehr jedoch noch vom Urteil der Ärztinnen und Ärzte abhänge. «Sie hat von Ende Oktober gesprochen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass wir das noch ein wenig verkürzen können», sagt der Fürst optimistisch. Charlène ist es zurzeit nicht erlaubt zu fliegen, da sie aufgrund ihrer HNO-Infektion Schwierigkeiten mit dem Druckausgleich in den Gehörgängen hat.

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