Fürstin Charlène sei noch in Südafrika, wird aber sehr bald wiederkommen, versichert Fürst Albert.
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Kommt die Fürstin nach Hause?«Charlène ist noch in Südafrika, wird aber sehr bald wiederkommen»

Wegen gesundheitlicher Probleme sitzt die 43-Jährige seit Monaten in Südafrika fest. Fürst Albert zeigt sich bezüglich einer baldigen Rückkehr nun aber sehr zuversichtlich.

von
Katrin Ofner
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Strahlend blickt Fürstin Charlène auf ihrem neuesten Instagram-Post in die Kamera. «Es geht ihr besser, es war auch kompliziert für sie, weil sie von anderen Problemen betroffen war», erklärt ihr Mann Albert in einem neuen Interview.

Strahlend blickt Fürstin Charlène auf ihrem neuesten Instagram-Post in die Kamera. «Es geht ihr besser, es war auch kompliziert für sie, weil sie von anderen Problemen betroffen war», erklärt ihr Mann Albert in einem neuen Interview.

Instagram/hshprincesscharlene
Nach mehreren Operationen und Zusammenbrüchen seiner Frau, gab der Fürst nun erneut ein Gesundheitsupdate gegenüber französischen Magazin «StarMag». «Sie ist noch in Südafrika, wird aber sehr bald wiederkommen, wir müssen in ein paar Tagen eine Untersuchung bei den Ärzten machen».

Nach mehreren Operationen und Zusammenbrüchen seiner Frau, gab der Fürst nun erneut ein Gesundheitsupdate gegenüber französischen Magazin «StarMag». «Sie ist noch in Südafrika, wird aber sehr bald wiederkommen, wir müssen in ein paar Tagen eine Untersuchung bei den Ärzten machen».

imago images/PPE
Während seines Deutschland-Besuches Mitte September versicherte er gegenüber dem deutschen Sender RTL bereits: «Es geht ihr so gut, wie die Umstände es gerade zulassen.»

Während seines Deutschland-Besuches Mitte September versicherte er gegenüber dem deutschen Sender RTL bereits: «Es geht ihr so gut, wie die Umstände es gerade zulassen.»

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Darum gehts

  • Kehrt Fürstin Charlène etwa bald nach Monaco zurück?

  • Dies scheint zumindest ihr Mann sehnlichst zu hoffen.

  • In einem Radio-Interview und im Gespräch mit dem französischen Magazin «StarMag» zeigt er sich erneut zuversichtlich.

  • Die Fürstin selbst bleibt weiterhin wortkarg. Im Sommer erklärte die 43-Jährige noch, dass sie vermutlich erst Ende Oktober zurückkehren wird.

Es sind keine leichten Zeiten für das Fürstentum Monaco. Seit Monaten sitzt Charlène in Südafrika fest, da ein Hals-Nase-Ohren-Infekt ihre Heimreise hinauszögert. Aufgrund dieser räumlichen Trennung von ihrem Ehemann Fürst Albert und den gemeinsamen Kindern halten sich auch die Gerüchte rund um eine Ehekrise hartnäckig. Nun gibt der 63-Jährige erneut ein Update, wann seine Frau nach Monaco zurückkehrt – und zeigt sich dabei zuversichtlich.

In der Radioshow «Rothen s’enflamme», die in wenigen Tagen über den französischen Sender RMC ausgestrahlt wird, sagte er: «Es geht ihr besser, es war auch kompliziert für sie, weil sie von anderen Problemen betroffen war». Charlène war zu Jahresbeginn in das Land am Südzipfel Afrikas gereist, um den Kampf gegen die Nashorn-Wilderei zu unterstützen. Was zunächst wie ein Heimatbesuch in ihrem Geburtsland fern von Monaco wirkte, entpuppte sich aufgrund der gesundheitlichen Probleme immer deutlicher als monatelanger Daueraufenthalt.

Weitere Untersuchungen stehen an

Dass dieser nun endlich ein Ende finden könnte, deutet Albert in einem weiteren Interview an. «Sie ist noch in Südafrika, wird aber sehr bald wiederkommen, wir müssen in ein paar Tagen eine Untersuchung bei den Ärzten machen», so der Fürst laut dem französischen Magazin «StarMag».

In der Vergangenheit zeigte sich seine Frau allerdings zurückhaltender. In einem Radiointerview im Sommer erklärte Charlène selbst, dass sie vermutlich erst Ende Oktober die Heimreise nach Monaco antreten können. Albert erklärte wenige Wochen danach, dass man bereits im September damit rechne.

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Erster Auftritt seit Monaten

«Sie ist bereit, nach Hause zu kommen. Ich weiss, dass sie Ende Oktober gesagt hat, aber das war vor dieser letzten Runde von Untersuchungen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir diesen Zeitrahmen etwas abkürzen können», erklärte der Royal gegenüber «People». Mit der Rückkehr im September klappte es nicht, doch die Hoffnung auf Oktober stirbt bekanntlich zuletzt.

Erstmals seit Monaten nahm die Fürstin am Dienstag auch wieder einen Termin in der Öffentlichkeit wahr. In Südafrika traf sie auf den Zulu-König Misuzulu kaZwelithini, um im Familienstreit zu vermitteln, der im Stamm der Zulus nach dem Tod von König Goodwill Zwelithini entbrannt ist. Eine wichtige Sache für die 43-Jährige, die lange mit dem im März 2021 Verstorbenen befreundet war. Ein Foto des Zusammentreffens postete die afrikanische Königsfamilie auf ihrem Instagram-Kanal. Charlène lächelt darauf, doch sie wirkt von den gesundheitlichen Strapazen der letzten Zeit angeschlagen.

Neues Foto spaltet die Fan-Gemeinde

Ebenfalls Anfang der Woche veröffentlichte die ehemalige Olympiasiegerin ein neues Bild von sich auf ihrem privaten Instagram-Account. Einige Followerinnen und Follower zeigten sich besorgt. «Arme Lady. Sie sieht nicht wirklich gut auf diesem Foto aus», kommentierte etwa eine Followerin. Eine weitere Userin fügte an: «Man sieht, wie schlecht es Ihnen geht.» Andere wiederum sendeten Charlène «gute Besserung» und freuen sich auf die baldige Heimkehr ihrer Fürstin.

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