Fürstin Charlène und Fürst Albert könnten den 700 Jahre alten Monaco-Fluch brechen.
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Tragische Schicksale der GrimaldisLeiden Charlène und Albert unter einem 700 Jahre alten Monaco-«Fluch»?

Es heisst, dass das Glück der Grimaldis wegen einer Vergewaltigungstat ihres Vorfahren nie von Dauer sein werde. Wirft man einen Blick auf ihre Liebes- und Leidenswege, könnte man tatsächlich zu dem Schluss kommen.

von
Katrin Ofner
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Fürstin Charlène und Fürst Albert haben schwere Zeiten hinter sich.

Fürstin Charlène und Fürst Albert haben schwere Zeiten hinter sich.

AFP via Getty Images
Neben ihren gesundheitlichen Problemen halten sich Gerüchte um eine Ehekrise hartnäckig.

Neben ihren gesundheitlichen Problemen halten sich Gerüchte um eine Ehekrise hartnäckig.

AFP via Getty Images
Insbesondere, als Charlène nach ihrer Rückkehr aus Südafrika nicht im Palast, sondern in ihrer Zwei-Zimmer-Wohnung wohnte. Derzeit soll sie in der Zürcher Luxus-Klinik Paracelsus Revocery in Behandlung sein. Immer wieder versucht das Paar, mit solchen Familien-Aufnahmen den Spekulationen entgegenzuwirken. Doch könnten sie auch dem Monaco-«Fluch» zum Opfer fallen?

Insbesondere, als Charlène nach ihrer Rückkehr aus Südafrika nicht im Palast, sondern in ihrer Zwei-Zimmer-Wohnung wohnte. Derzeit soll sie in der Zürcher Luxus-Klinik Paracelsus Revocery in Behandlung sein. Immer wieder versucht das Paar, mit solchen Familien-Aufnahmen den Spekulationen entgegenzuwirken. Doch könnten sie auch dem Monaco-«Fluch» zum Opfer fallen?

Instagram/palaisprincierdemonaco

Darum gehts

  • Einer Legende zufolge ist die monegassische Fürstenfamilie verflucht.

  • Aus diesem Grund sollen die Grimaldis seit über 700 Jahren kein Glück erfahren haben.

  • Auch Fürst Albert (63) und Fürstin Charlène scheinen aufgrund der jüngsten Umstände nicht verschont zu werden.

  • Die 43-Jährige lässt sich derzeit wegen physischer und psychischer Probleme in einer Klinik behandeln.

  • Und immer wieder werden Gerüchte über eine Ehekrise gemunkelt. Aus Alberts wilder Zeit hat er sogar zwei uneheliche Kinder.

  • Was hat es mit dem «Fluch» auf sich und wer davon betroffen zu sein scheint, erfährst du in der Bildstrecke.

Edel, distanziert und unnahbar – das sind die Grimaldis. Die Fürstenfamilie aus Monaco umhüllt seit jeher ein Schleier der Mysteriösität. Es ist gerade diese Faszination des Geheimnisvollen, die die Beliebtheit des Regentenhauses des winzigen Stadtstaat an der französischen Mittelmeerküste ausmacht.

Vielleicht aber auch ihre Geschichte. Erlitten doch die monegassischen Royals beinahe mehr tragische Schicksalsschläge und ungebrochenes Leid als so manch anderes europäisches Königshaus. Auch die jüngsten Schlagzeilen rund um Fürstin Charlène reihen sich hier nun ein.

Die 43-Jährige kämpft seit mehr als sechs Monaten mit einem schlimmen Hals-Nasen-Ohren-Infekt, musste in Südafrika mehrere Operationen über sich ergehen lassen und begab sich vor rund einer Woche Gerüchten zufolge in die Zürcher Privatklinik Paracelsus Recovery wegen psychischer und physischer Probleme in Behandlung. Zudem reissen die Spekulationen um eine Ehekrise mit Fürst Albert (63) nicht ab. Geschuldet seien diese Schwierigkeiten womöglich einem Fluch, der über 700 Jahre zurückliegt.

Hast du oder hat jemand, den du kennst, eine psychische Erkrankung?

Hier findest du Hilfe:

Pro Mente Sana, Tel. 0848 800 858

Kinderseele Schweiz, Beratung für psychisch belastete Eltern und ihre Angehörigen

Verein Postpartale Depression, Tel. 044 720 25 55

Angehörige.ch, Beratung und Anlaufstellen

Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147

Dargebotene Hand, Sorgen-Hotline, Tel. 143

Die Legende und der «Fluch»

1297 war der Beginn des Aufstiegs der Grimaldis in Monaco. So fein, wie sich die Adelsfamilie heute gibt, waren sie damals allerdings nicht, starteten sie ihre Karriere als Raubritter. Francesco Grimaldi aus Genua und seinem Cousin Raniero Grimaldi gelang es nämlich dank eines Schwindels – sie verkleideten sich als friedfertige Franziskaner Mönche, um an den Wachen vorbeizukommen –, die Festigung des Ministaates einzunehmen. Raniero, auch als Rainer I. bekannt, bekam nicht genug und ging erneut auf Raubzug.

Dabei soll der Grimaldi-Vorfahre einer Flämin begegnet sein und sie vergewaltigt haben. Dies blieb nicht ohne Folgen – für die gesamte Fürstenfamilie bis heute. Denn das Mädchen verhexte den Adeligen und verfluchte ihn der Legende nach mit den Worten «Niemals soll ein Grimaldi Glück in der Ehe finden».

Wirft man nun einen Blick auf die vergangenen und gegenwärtigen Partnerschaften der monegassischen Familie, stellt sich unweigerlich die Frage: Könnte die Sage doch Realität sein? Die gescheiterten Ehen der Grimaldis (aufgezeigt oben in der Bildstrecke!), die sowohl durch Scheidung als auch zu frühem Ableben ihr jähes Ende fanden, ziehen sich wie ein roter Faden durch die Historie, angefangen bei Charlotte von Monaco (1898-1977).

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