«Punk-Fürstin»: Charlène von Monaco hat sich die Haare abrasiert
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«Punk-Fürstin»Charlène von Monaco hat sich die Haare abrasiert

Fürstin Charlène überrascht bei den offiziellen Weihnachtsbaum-Feierlichkeiten in Monaco mit einem Sidecut. Und löst damit zahlreiche Reaktionen aus.

von
Katja Fischer
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Undercut, dunklere Farbe und Pailletten-Maske: Am Mittwoch zeigte Fürstin Charlène ihren neuen Look.

Undercut, dunklere Farbe und Pailletten-Maske: Am Mittwoch zeigte Fürstin Charlène ihren neuen Look.

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Bei der traditionellen Weihnachtsbaum-Zeremonie in Monaco verteilte sie Geschenke.

Bei der traditionellen Weihnachtsbaum-Zeremonie in Monaco verteilte sie Geschenke.

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Mehr als die Spielsachen gab aber ihr neuer Haarschnitt zu reden.

Mehr als die Spielsachen gab aber ihr neuer Haarschnitt zu reden.

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Darum gehts

  • Charlène von Monaco hat sich einen komplett neuen Look zugelegt.

  • Statt klassischem Bob trägt sie jetzt einen radikalen Sidecut.

  • Bei den Weihnachtsbaum-Feierlichkeiten am Mittwoch hat die Fürstin ihre neue Frisur erstmals präsentiert.

  • Die Reaktionen reichen von schockiert bis bewundernd.

Ihren Haarschnitt wechselt Charlène von Monaco (42) bekanntlich gerne mal. Allerdings blieb sie dabei bislang ihrem klassischen Fürstinnen-Stil stets treu. Zum Ende des Corona-Jahrs 2020 überrascht die Ehefrau von Fürst Albert (62) nun mit einem komplett neuen Look: Charlène hat den Rasierer angesetzt und trägt die linke Kopfseite jetzt kurz geschoren. Auch die Haarfarbe ist um einige Nuancen dunkler geworden.

Bei der traditionellen Weihnachtsbaum-Zeremonie am Mittwoch in Monaco präsentierte die Fürstin ihren neuen Sidecut erstmals offiziell in der Öffentlichkeit. Und löste damit kontroverse Reaktionen aus.

«Als ob es ihre Zwillinge machten»

«Es sieht aus, als ob es ihre sechsjährigen Zwillinge es gemacht haben», urteilt ein Hairstylist in der britischen «Dailymail» haarscharf. Er sei total «schockiert» über die radikale Typveränderung. Der Schnitt sei schrecklich, die Frisur passe nicht zu ihren zarten Gesichtszügen, die Farbe sei zu hart.

Eine Berufskollegin widerspricht. «Wenn sie es liebt, liebe ich es auch», sagt sie. Viele Kunden hätten während der Corona-Zeit einen neuen Look kreiert. Das sei «befreiend». «Die Leute tun das, was sie wirklich wollen, und folgen ihrem eigenen Stil. Ich sage: gut für sie!»

User liegen sich in den Haaren

Auch in den sozialen Medien wird heiss diskutiert. Von «Punk-Fürstin» und «unroyal» ist auf Twitter etwa die Rede.

Der Hairstyle sei etwas «übertrieben», urteilt ein Royal-Fan. Die Antwort einer Followerin: Die Haare seien zwar ein bisschen zu kurz geraten, «aber sie scheint es zu rocken». Ausserdem sei es doch schön, zu sehen, dass jemand etwas riskiere.

Eine Twitter-Userin fragt sich derweil, was wohl mit der Fürstin los sei.

Und wieder eine andere bemängelt, dass die Fürstin ihre 2018er-Frisur geklaut habe.

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