«Torpedo der Wahrheit»: Charlie Sheen in New York ausgebuht
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«Torpedo der Wahrheit»Charlie Sheen in New York ausgebuht

Zwar wurde «Onkel Charlie» unter Beifallrufen auf der Bühne der Radio City Music Hall empfangen - ein Stunde später musste er sie unter Buhrufen wieder verlassen.

In 60 qualvollen Minuten reihte Sheen scheinbar willkürlich gewählte und zusammenhangslose Äusserungen aneinander, berichtete die «New York Daily News». Ausserdem vergraulte der «Two and a Half Men»-Star sein Publikum mit anhaltenden vulgären Kommentaren über Drogen, seine Beziehungen und sein Sexleben.

«Der tickt nicht ganz richtig», sagte eine Besucherin, die für ihren Orchesterplatz 109 Dollar gezahlt hatte. In einem raren Moment, in dem Sheen nicht über Prostituierte und Kokain sprach, erzählte der Schauspieler, wie viel ihm seine Kinder bedeuten. «Ich liebe meine Kinder mehr als Worte beschreiben könnten», sagte der fünffache Vater.

Sheen hatte vor einigen Tagen mit seiner Comedy-Tour begonnen und war bereits in der ersten Stadt, Detroit, ausgebuht worden. Seit Monaten kommt er nicht mehr aus den Schlagzeilen - vor allem wegen seines Privatlebens und seinem Rauswurf aus der Comedyserie «Two and a Half Men».

(sda)

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