Aktualisiert 03.02.2005 21:50

China prägt den Aussenhandel

Der Schweizer Aussenhandel schreibt 2004 einen Rekordüberschuss von 9,3 Milliarden Franken – dieser höchste je registrierte Aktivsaldo zwischen Ex- und Importen liegt damit 35 Prozent über dem Vorjahr. Der Wert der ausgeführten Güter legte um 8,5 Prozent auf 141,73 Milliarden Franken zu. Die Importe erreichten nach drei Jahren Stagnation ein Wachstum von 7 Prozent auf 132,42 Milliarden Franken. Vor allem die Exporte nach China und Russland haben zu diesem Ergebnis geführt, teilte die Eidgenössische Zollverwaltung gestern mit. China hat sich aber nicht nur als Abnehmer heimischer Waren profiliert, sondern ist auch zum wichtigsten Beschaffungsmarkt für die Schweiz geworden.

(SDA)

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