Rihanna-Prügelknabe: Chris Brown besucht Anti-Agressions-Kurs
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Rihanna-PrügelknabeChris Brown besucht Anti-Agressions-Kurs

Hat er was gelernt, will er seine Wut in den Griff bekommen? R&B-Barde Chris Brown besucht derzeit angeblich einen Kurs in Sachen «Wutmanagement».

Der «Run It»-Interpret hatte vorletzte Woche seine Freundin Rihanna zusammengeschlagen. Medienberichten zufolge ist ihm von Freunden nahegelegt worden, die Lektionen zu belegen, um vor Gericht besser dazustehen. Die Polizei verdächtigt den 19-Jährigen, seine Geliebte mit kriminellen Drohungen konfrontiert zu haben.

Ein Insider enthüllt dazu: «Chris ist nicht gesetzlich dazu verdonnert worden, die Kurse zu belegen, aber er ist der Meinung, dass er dadurch in der Öffentlichkeit besser dasteht. Vor seinem Gerichtstermin am 5. März möchte er bereits ein Paar Stunden hinter sich haben.»

Brown hatte kürzlich in einer Erklärung bekanntgegeben, dass ihm das Geschehene leid tue, und er sehr «traurig» sei. Am Montag soll er bereits die erste Wutmanagement-Stunde hinter sich gebracht haben.

Neuerdings machen Gerüchte die Runde, denen zufolge auch Rihanna sehr oft übellaunig daherkommt. Das Paar soll bereits vor dem heftigen Zwischenfall in Browns Wagen am 7. Februar aneinander geraten sein. Der Alleswisser verrät gegenüber der 'New York Daily News': «Rihanna hat ebenfalls sehr viel Temperament. Sie sind beide hitzköpfiger, als ihnen gut tut. Als Rihanna die Schlüssel des gemieteten Lamborghini gepackt hat, und sie aus dem Fenster geschleudert hat, war das keine gute Idee. Sie wusste, dass ihn das auf die Palme bringen würde, und das hat auch funktioniert.»

Infolge der Attacke soll Rihanna angeblich Schnittwunden sowie Blessuren an Mund, Stirn und Wangen erlitten haben.

Es wird vermutet, dass die aus Barbados stammende Schönheit beim Prozess gegen ihren Ex-Lover persönlich wird aussagen müssen. Dadurch wäre das Pärchen zum ersten Mal seit dem Vorfall gezwungen, sich wieder über den Weg zu laufen. Der Vertraute berichtet: «Rihanna wird da sein, sie wird aussagen müssen. Falls Chris verurteilt wird, wäre das sein erstes Strafdelikt. Er wird nicht ins Gefängnis gehen müssen.»

Quelle: BANG

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